Der #NoWOM der Woche geht diesmal an die Deutsche Post

Bildquelle: Bevan Weir CC BY-SA 2.0

Es ist an der Zeit, den #NoWOM der Woche bzw. Monats wieder aufleben zu lassen. Eine liebgewordene Tradition, welche zuletzt in 2014 von MR. WOM genutzt wurde.

Der NoWOM diese Woche geht eindeutig an die Deutsche Post für ihren 1. sehr langsam Postlieferdienst für Einschreiben und 2. für den nachfolgenden Service bei Nichtlieferung.

Der NoWOM der Woche – ja was ist denn da los gewesen?

MR. WOM hat am 30.04.2018 ein Einwurfeinschreiben von Konstanz aus nach Tuttlingen auf die Post gegeben, welches – daher ein Einschreiben – sicher ankommen sollte. Mit der normalen Postlaufzeit – die Post verspricht hier immerhin sagenhafte 95% Erfüllungsquote – sollte so ein Einschreiben am nächsten Werktag ankommen (was in diesem Fall wg. dem Feiertag am 1. Mai dann der 2. Mai gewesen wäre).

Tat es aber nicht. Es wurde am 2. Mai in Villingen-Schwenningen zwar verarbeitet – zumindest zeigt das die Statusabfrage der Sendungsverfolgung:

Die Sendung wurde am 02.05.2018 in unserem Logistikzentrum Villingen-Schwenningen bearbeitet.

Aber danach passierte nichts mehr – bis heute (22. Mai).

Nun, findet MR. WOM, ein paar Tage Zeit kann sich die Post ja ruhig lassen, aber 3 Wochen? (Evt. rührt daher ja die engl. Bezeichnung „Snail Mail“?)

Leider war das Einschreiben aber wichtig. Und es sollte ja auch innert 5 Tagen irgendwie schon ankommen, zumindest denkt man sich das mal so als normaler Postkunde.

Also hat MR. WOM nach 5 Tagen mal bei der Hotline angerufen. Dort wird man empfangen von einem Sprachsteuerungssystem, das den Kunden per Auswahlmenü („DHL BRIEF!“) führt und einem dann sagt, was man eh schon von der Sendungsverfolgung her weiss (übrigens: Den Unterschied zu einem KI SprachBot von Google konnte man erkennen, da der Turingtest negativ ausfiel).

Bildquelle: Bryan Alexander CC BY-SA 2.0

MR. WOM hat dann alle anderen Menüpunkte probiert – und wurde endlich nach dem Ausspruch „REKLAMATION“ zu einem echten Menschen durchgestellt (was man vorher wissen sollte). Dieser sagte einem dann, dass die Post erst dann etwas unternimmt, wenn 7 Tage vergangen sind, weil das die eigentliche Garantie für die Postzustellung wäre (Aha!?).

Daher musste sich MR. WOM wieder ein paar Tage gedulden, der Status der Sendungsverfolgung blieb weiter beim alten und MR. WOM fragte sich langsam, was die Leute im Post-Logistikzentrum Villingen-Schwenningen eigentlich wirklich da so machen (mit dem PostBot spielen?).

Nach rund 14 Tagen konnte MR. WOM glücklicherweise eine Kopie des Schreibens dann bei einem persönlich Treffen (ohne Post) direkt an den Adressaten übergeben (wie gesagt, das Schreiben war wichtig, daher wurde dann schliesslich eine Extra-Autofahrt in Kauf genommen).

Damit war der Fall eigentlich gelöst. Drei Fragen aber blieben: Was ist mit dem Einschreiben, warum zahlt man Porto für etwas, was nicht ausgeliefert wird – und: bekommt man dann eigentlich sein Porto zurück und ggf. einen Schadensersatz?

Geld zurück? Nee, lass mal, warme Worte ohne Taten tun es auch…

Also nochmal die Hotline anrufen. Dort wurde MR. WOM am 17.5. erklärt, dass man ihm allenfalls das Porto zurückerstatten könnte – plus kulanterweise noch 10 Cent obendrauf (Schadenersatz: immerhin 10 Cent!). MR. WOM war damit gezwungenermassen einverstanden.

Bildergebnis für briefmarkenDoch wie kommt man nun an das Geld? Nun, das ginge nur – so die Dame der Post – in Briefmarken, die mit der Post versendet würden (Sic! Wahrscheinlich per Einschreiben, das …wie lange nochmal dauert?). Überweisen ginge da jedenfalls nicht (die Postbank wurde ja dummerweise verkauft).

Ok, Briefmarken also, nun ja…, eigentlich wollte MR. WOM ja nichts mehr per Deutsche Post versenden – aber man muss ja ein Einsehen haben – „also senden Sie mir eben einen Brief mit den Briefmarken an folgende Adresse in der Schweiz…“

„Das können wir leider nicht“, hiess es darauf am anderen Ende, „wir können hier nur Adressen aus Deutschland im System erfassen. Entweder Sie haben eine deutsche Adresse oder Sie bekommen das Porto nicht zurück“. Auf die Warumfrage gab es dann eine Darumantwort. Aber zum Glück hat MR. WOM ja noch eine deutsche Lieferadresse (Ausgetrickst – Haha!?).

Am 19.5. kam dann Post von der Post (TaDa!). Allerdings gab es statt der versprochenen 3.30 € in Briefmarken als Rückerstattung nur eine laue Standardentschuldigung (Denkste!) – ohne Unterschrift – mit dem Versprechen, sich umgehend um das Anliegen gekümmert und die Kollegen informiert zu haben.

Das Einschreiben liegt derweil immer noch in Villingen-Schwenningen. Ob es mittlerweile die Schnecken gefressen haben?

Ein TopWOM sieht jedenfalls anders aus, aber evt. hat das ja auch System. Wie dem auch sei – MR. WOM hofft inständig, dass die Deutsche Post in Zukunft nicht nur mit dem #PostBot (gezeigt auf der – Wow! – re:publica 18) ihre digitale Innovationskraft zeigt, sondern diese auch mal in der Fläche umsetzt (IT Systeme).

Und damit dann endlich mal richtig positiv von sich Reden macht.


NoWOM & TopWOM sind „Ehren-Erwähnungen“ für Marken, die MR. WOM unregelmässig für besonders negative oder besonders positive Beispiele von Word of Mouth (Marketing) vergibt. Die Vergabe und Kommentierung erfolgt rein subjektiv.

 

 

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In eigener Sache: WOM & DSGVO

Dieser Beitrag heute richtet sich an alle Nutzer der MR. WOM Website bzw. Blog, speziell jedoch an alle Feedburner Abonnenten.

Die DSGVO steht ab 25.5. an und es ergeben sich – auch für Websites und Blogs in der Schweiz – ein paar grundlegende Änderungen bei Datenschutz und Datenverarbeitung.

MR. WOM ist ein klarer Befürworter der DSGVO, denn der Nutzer bekommt so mehr Rechte an seinen eigenen Daten zurück und das teils überzogene Datentracking der digitalen Werbewirtschaft wird damit zurückgedreht.

Doch macht die DSGVO auch einiges an Mehrarbeit gerade für kleine Firmen und teils ist auch noch einiges unklar bzw. es kursieren auch jede Menge Fakenews um das Thema DSGVO. Eine gute und hilfreiche Übersicht dazu gibt es im Blog von Annette Schwindt.

Die Agentur Team Digital war so freundlich und hat MR. WOMs Blog einmal bezüglich DSGVO nicht konformen Tools gecheckt (natürlich ersetzt das keine Rechtsberatung) und einige Optimierungen empfohlen (Danke an dieser Stelle an Wolfgang Jung und Thorsten Kahabka für die hilfreichen Tipps).

Für MR. WOM ist klar, dass er so wenig wie möglich Daten seiner Leser und Kunden nutzen und diese bestmöglich schützen möchte. Das bedeutet aber im Umkehrschluss auch, dass bestimmte Automationstools, die das Leben für Nutzer wie auch MR. WOM in der Vergangenheit leichter gemacht haben, ab nun leider wegfallen müssen.

Das erste Tool hier ist der Feedburner von Google. Hier gibt es leider keinen Auftrag zur Datenverarbeitung, daher hat wird MR. WOM am 1718.5.2018 das Feedburnertool wie auch sämtliche Daten gelöscht löschen.

Alle, die bis dahin per Feedburner die Blogbeiträge abonniert hatten, werden daher gebeten, sich neu beim Newsletter von MR. WOM anzumelden.

 

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ReCap: MR. WOM Vortrag beim Marketing Club Lago

https://mclago.com/wp-content/uploads/2018/04/media-marketing-mix-mclago-mitgliederversammlung.pngIm April durfte MR. WOM beim Marketing Club Lago (MCLago) vor einer erlesenen Runde von Marketingexperten zum Thema „Kill your Media Darlings – Earned Media im Marketing“ referieren.

Den Nachbericht des MCLago dazu findet man hier. Dort können auch die Folien zum Vortrag heruntergeladen werden.

Im Anschluss an den Vortrag wurde dann noch besprochen, ein spezielles Whitepaper zu WoM & Earned Media seitens des MCLago herauszugeben. Eine gute Idee, findet MR. WOM, und ist gerne mit dabei. Mehr dazu gibt es dann in den kommenden Monaten beim MCLago – stay tuned!

MR. WOM dankt dem MCLago für die Einladung und den „wommigen“ Nachbericht sowie allen Teilnehmern für das rege Mitdiskutieren während und nach dem Vortrag.


Bildquelle:

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Mundpropaganda für KMU und JCI am JCI Trainingday 2018

Gestern, Samstag 28.4.18, durfte MR. WOM einen kleinen WOM Workshop zum Thema „Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing für KMU & JCI“ am JCI Trainingday in Kloten halten.

Grund genug, mal dem WOM am Trainingday der JCI – der jungen Wirtschaftskammer der Schweiz – ein wenig auf den Grund zu gehen.

JCI what?

Die JCI (Junior Chamber International) ist eine Non-Profit-Vereinigung junger Unternehmer und Führungskräfte im Alter bis 40 Jahre – konfessionslos und politisch neutral. Die JCI bietet ihren Mitglieder die Möglichkeit durch aktive Mitarbeit innerhalb der JCI neue Fähigkeiten zu entwickeln und durch soziale Projekte die Welt ein bisschen zu verbessern.

Die JCI ist in über 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten aktiv, umfasst 6000 lokale Kammern mit rund 200’000 Mitgliedern. In Deutschland heisst die JCI Wirtschaftsjunioren, in Österreich Junge Wirtschaft. In der Schweiz gibt es rund 3000 aktive wie auch Alt-Mitglieder. MR. WOM ist auch Mitglied der JCI, genauer gesagt der JCI Untersee Kreuzlingen.

Der WOM am JCI Trainingday

Der Trainingday ist ein interner Weiterbildungsevent der JCI. Er wurde dieses Jahr von der JCI Flughafenregion Zürich ausgerichtet und war der letzte seiner Art – zumindest in dieser Form. Zukünftig wird der Trainingday unter dem Namen „JCI Forum“ mit der JCI Frühlingskonferenz kombiniert.

Ein solcher Event ist natürlich nicht ohnen Sponsoren möglich. Und diese präsentierten sich durchaus weitererzählbar:

Los ging´s mit dem Trainingday mit mehr als 100 Teilnehmern am Freitag abend, 27.4.18, mit der spannenden Keynote „Extrameile“ von Carlo Schmid, des in 2012  jüngsten Weltumfliegers der Welt. Er zeigte mit seinem Projekt RTW2012, wie man mit Leidenschaft und dem Willen, die Extrameile zu gehen, für jede Menge Gesprächsstoff sorgen kann.

Konnte man das noch toppen? Ja – Rüdiger Böhm konnte als nächster Referent alle Teilnehmer dazu motivieren, dass es nach oben keine Limits gibt.

Danach wurden wir dann in einer zum Eventlokal umgebauten Schreinerei zu Speis und Trank empfangen. Ein besonderes Erlebnis mit jede Menge Wow Effekten, und das nicht nur wegen dem guten Essen.

Hier konnte man sehen, wie viel Mundpropaganda in der JCI Schweiz steckt, in der u.a. Buttons, Pins, Badges und Shirts als Gesprächsstarter und  Tools für Word of Mouth genutzt werden.

Und darum ging es dann am nächsten Tag auch in dem Training zu Mundpropaganda.

Dort konnten die neun teilnehmenden JCI Mitglieder nach einer Einführung in´s Thema an Hand von praktischen Übungen Ihr Wissen erweitern. Im anschliessenden Workshop-Teil wurden dann Mundpropaganda-Ideen für die einzelne Firmen und Produkte der Teilnehmer entwickelt.

Alles in allem fand MR. WOM den letzten JCI Trainingday in dieser Form extrem empfehlenswert. Sowohl die Vorab-Organisation und Vor-Ort-Betreuung für die Referenten war perfekt, wie auch der Event an sich – angefangen von den inspirierenden Keynotes am Freitag und dem anschliessenden Essen in ungewohnter Atmosphäre, über die praktische Wissenvermittlung am Trainingday selbst bis zum offenen fachlichen Erfahrungsaustausch mit allen Beteiligten.

 

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Kill your Media-Darlings – welche Rolle Earned Media im Marketing zukünftig spielt

Earned Media – die Stimme des Kunden – ist aus dem Marketing heute nicht mehr wegzudenken.

Täglich wird von den Internetnutzern millionenfach Content produziert – sie sind mittlerweile für rund 80 Prozent aller Inhalte im Internet verantwortlich.

Das Word of Mouth der Konsumenten spielt auch im realen Leben eine wichtige Rolle: Geschätzt eine halbe Milliarde markenbezogene Gespräche von Konsumenten beeinflussen die Kaufentscheidungen Dritter.

Mit dem Kunden ist neben Exekutive, Judikative, Legislative und den Medien ist  eine „5. Gewalt“ entstanden: Der Kunde als Werbeträger und Earned Media als neue wichtige Mediaform für die Marketing- und Mediamix-Planung.

Mehr Infos zu dem Thema gibt es am 19. April 2018 ab 18 Uhr im Vortrag von MR. WOM beim Marketing Club Lago. Der Vortrag erläutert die Bedeutung von Earned Media für das Marketing und zeigt,  wie Marken Earned Media in den Media- und Marketingmix integrieren können.

Vortrag von MR. WOM beim Marketing Club (MC) Lago

„Kill your Media Darlings – welche Rolle Earned Media in Zukunft im Media- und Marketingmix spielt.“

Wann: Donnerstag, 19. April 2018 um 18 Uhr

Wo: Villa Prym, Seestraße 33, D-78467 Konstanz / Deutschland

Anmeldung über den MC Lago

PS: Wer am 19. April keine Zeit hat, kann für noch mehr Input und Wissen auch ein persönliches WOMMinar von MR. WOM buchen.

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“Der Inhalt bin ich” – das Webinar zu User Content am 20.12.2017

Welcher Content wirkt wie, ist User Content besser als Brand Content? Und welche Relevanz hat #UGC im Marketingmix?

Dazu darf MR. WOM am 20.12.2017 von 9:00 – 9:45 h sein erstes Webinar halten im Rahmen der virtuelle Digi-Konferenz Reihe „OMT meets X-Mas“ (powered by SEMrush).

Das Webinar “Der Inhalt bin ich – Warum User generated Content die Zukunft im (Content) Marketing ist“ bietet allen Agentur- und Markenverantwortlichen einen kleinen Vorgeschmack auf die auch in 2018 wieder geplanten OMT Tages-Seminare zu „Digital Word of Mouth“ (Termine 2018 derzeit noch offen) sowie die Inhouse „WOMMinare“ und Workshops zu Word of Mouth und Earned Media von MR. WOM.

Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos, anmelden kann sich hier.

Die OMT Webinarreihe zur Adventszeit läuft von 18.12. bis 21.12.2017 und bietet für Online-Marketing-Interessierte eine Vielzahl spannender Inputs von namhaften Experten mit Inhalten von A wie Amazon bis Y wie Youtube.

Die Teilnahme lohnt sich also. Und das Weitersagen wäre wünschenswert.

 

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Word of Mouth am Blackfriday & Cybermonday

Die US-Verkaufstage Blackfriday und Cybermonday – die in den USA traditionell den Start der Weihnachtsverkäufe einläuten – machen mittlerweile auch in Europa von sich reden (auch wenn in der Schweiz eher davon gesprochen wurde, dass die grossen Online-Shops alle „Blackouts“ am Blackfriday hatten).

Wie wichtig Word of Mouth (WOM) – mit 74% Hauptgrund für Einkäufe – und Earned Media für den Marketingerfolg an diesen beiden Tagen sein können, zeigen einige Insights und Studien:

Der OnPage Einsatz von Produkt-Bewertungen und User Testimonials steigert im Sinne Social Proof das Vertrauen und damit die Konversionsraten um 2,3 % (Studie: Qubit 2017)

Empfehlungsprogramme und Influencer (Blogger) – passend ausgewählt und richtig eingesetzt – können grosse Wirkung sowohl vor als auch während der beiden Super-Sales-Tage entfalten.

User-generated Foto-Content (statt Werbe-Fotos/Markenbildern) wird von 77% der Shopper bevorzugt.

Insbesondere Millenials lassen sich mit 82% stärker als Baby Boomer durch das Word of Mouth ihrer Freunde beim Kauf beeinflussen.

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Mehr Insights zum Einsatz von Word of Mouth und der Planung von Earned Media bieten Ihnen die WOMMinare von MR. WOM – bis zum 31.12.2017 zum Sonderpreis buchbar.

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#WOMDAY 2017 – Die Special Sales Aktion von MR. WOM zur Weihnachtszeit

Der erste Schnee ist gefallen, Blackfriday & Cybermonday sind vorbei und das erste Adventslichtlein hat auch schon gebrannt – Zeit für den allerersten #WOMDAY by MR. WOM.

#WOMDAY – Das besondere WOM Geschenk für Marketing- und Agenturverantwortliche zur Weihnachtszeit

Am WOMDAY bietet MR. WOM Markenentscheidern die Möglichkeit, Leistungen von MR. WOM zu stark vergünstigten Konditionen noch im „alten“ Jahr im voraus für das Folgejahr zu buchen.

Marketingverantwortliche haben damit die Möglichkeit, noch vorhandene Restbudgets des „alten“ Jahres sinnvoll einzusetzen. Und vorausschauende Marketing-Einkäufer können den WOMDAY nutzen, um via PrePayment kostenoptimiert WOM & Earned Media Leistungen für das Folgejahr zu beziehen.

Dieses Jahr (2017) bietet bot MR. WOM attraktive Spezialpreise für einige seiner WOMMinare & Workshops (Die Aktion ist nun ausgelaufen, daher wurden die Angebote entfernt).

WOM Basics Training: Der perfekte Einstieg für alle Marketing- wie auch Agenturteams, um sich in den Bereichen Word of Mouth, Digital Buzz und Earned Media fit zu machen bzw. up to date zu halten.

WOM Secrets Training: Inspiration und Insights zur Psychologie und den Mechanismen von WOM – ideal für Agenturen und Marken, die eigene Communities, Empfehlerprogramme und Produkttest-Plattformen betreiben.

Earned Media Planning Training: Die optimale Weiterbildung für Marketing- und Media-Verantwortliche von Marken wie auch Mediagenturen im Bereich der WOM Strategie und Earned Media Planung.

Brand WOM Workshop: Der individuelle Workshop für Marken zur Entwicklung des eigenen Word of Mouth Marketings – massgeschneidert auf die Ziele und Bedürfnisse jeder Marke.

Jetzt Angebot anfordern

Hier können Sie ihr persönliches WOMMinar Angebot zu Vorzugskonditionen anfordern.

Der WOMDAY wird ab diesem Jahr nun regelmässig jeweils vom ersten Montag im Dezember bis zum 31.12. stattfinden.

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Mit User generated Content zur Reisezielwahl

Welchen Einfluss (vor allem auf die Marken Awareness) bezahlte Reiseberichte von Influencern im Social Web haben können, hat Neckermann bereits zusammen mit „Bibi“ unter Beweis gestellt. Doch führt dies auch zu Kaufentscheidungen?

Eine Studie von Sony vom Mai diesen Jahres zeigt nun, wie wichtig nutzergenerierte Inhalte auf Instagram für das Tourismus-Marketing sind:

Demnach lassen sich 50% der Nutzer von Empfehlungen und Reisebildern ihrer Freunde und Bekannten bei der Reisebuchung beeinflussen. 45% nutzen Reisebilder auf Instagram zur Inspiration bei der Auswahl ihrer Reiseziele.

Die Studie belegt damit, dass es vor allem der user-generated Content (UGC) von „Jedermann“ Influencern – sprich normalen Konsumenten aus dem persönlichen Umfeld – ist, der Reisebuchungen beeinflusst.

Daraus ableitend kann man schlussfolgern, dass für eine erfolgreiche Earned Media Strategie ein Mix aus Influencer und Advocacy (=Word of Mouth) Marketing sinnvoll sein kann:

  1. Via Influencer Stars kann die Bekanntheit für Reisedestinationen im Sinne einer Nutzer-Inspiration gesteigert werden. Doch Awareness und Inspiration allein reichen nicht aus, um in der gesamten Customer Joureny zu punkten.
  2. Parallel dazu müssen Touristikmarken auch via digitale Word of Mouth Marketing Massnahmen für User Content von normalen Urlaubern sorgen, um die Kaufentscheidung nachhaltig zu beeinflussen.

Für die Studie wurden Analysen der Beratungsfirma OneFifty mit Daten des Marktforschers OnePoll ausgewertet. Basis hierfür waren Antworten von 5.432 Befragten aus Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

 

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Word of Mouth und #IchBinDigital am #digitalday

Wie digital ist die Schweiz? Um das zu zeigen starten die Social Media Women Schweiz  und Social Media Schweiz eine Thunderclap Aktion zum morgigen Digital Day CH am 21.11.2017.

Auf einer Thunderclap Seite kann jeder das Projekt unterstützen und so die digitale Community der Schweiz durch Tweets und  Facebook-Posts sichtbarer machen. Initiiert wurde die Aktion von den Twitter-Nutzerinnen Su Franke und Monah . Unter www.ichbindigital.ch gibt es weitere Infos.

Für MR. WOM eine gelungene digitale Word of Mouth Aktion, darum beteiligt er sich auch daran.

Insbesondere #WordofMouth ist ein wesentlicher Teil der digitalen Sphäre

80% des Webcontents ist nutzergeneriert. Und in diesem Content stecken sehr viele digitale Produktempfehlungen – ob nun Food-Bilder, Tutorial-Videos zu Produkten oder Online-Bewertungen.

Dieser user generated Content (#UGC) hat als #EarnedMedia massgeblich Einfluss auf 20 – 50% der Kaufentscheidungen anderer Konsumenten. Und wenn man Earned mit Paid und Owned kombiniert, das zeigen zumindest eine Vielzahl von Studien, steigert das die Wirkung des Marketings erheblich.

Die Macht der Nutzer ist also im digitalen Raum entscheidend. Umso wichtiger ist daher, kritisch die Aussagen von Wirtschaft und Politik zum #DigitalDay zu betrachten.

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung sollten daher speziell die Rechte der Nutzer in Bezug auf ihre Daten gestärkt werden und der Mensch im Zuge der Digitalisierung nicht vergessen werden. Digitalisierung muss gesellschaftlich gemanaged werden, statt eines „Digital first, Bedenken second“, sollte das Denken der Digitalisierung vorangestellt werden.

Ein Blick nach China oder die USA zeigt: Nicht alles, was digital möglich ist, ist in einer Demokratie auf Basis von freien Bürgerrechten auch erstrebenswert.

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