Heisser Buzz – MR. WOM jetzt auch an der SMA Mannheim als Dozent

Vor einigen Monaten wurde MR. WOM von der renommierten Social Media Akademie (SMA) als Gastdozent für Word of Mouth angefragt.

Die SMA ist lt. eigener Aussage die führende Akademie zur Online-Weiterbildung in digitalem Marketing. Da freut es MR. WOM natürlich ganz besonders, dass er als Dozent gleich zwei Vorlesungen zu den neuen Kursprogrammen beitragen darf:

  • „Social Media Word of Mouth“ zu den Grundlagen des Word of Mouth Marketings in Social Media inkl. Praxisbeispielen im Kurs Social Media Manager
  • „Online Word of Mouth“ zu den Grundlagen des Word of Mouth Marketings im Online Marketing inkl. Praxisbeispielen im Kurs Online Marketing Manager

Heiss, heisser, Mannheim

Vorletzte Woche war es dann soweit und die Aufzeichnungen für die zwei Vorlesungen standen an. Bei ähnlich heissem Wetter wie heute ging die Reise am 6. Juni los nach Mannheim, untergebracht war MR. WOM im durchaus empfehlenswerten Europa Hotel in Ludwighafen.

Am 7. Juni dann wurden die beiden Vorlesungen im Studio der SMA aufgezeichnet. Trotz gefühlter 40 Grad im Studio wurde MR. WOM von Lehrgangsleiter Matthias Bergmann und seinen Technikkollegen Attila Erdelyi und Phillip Kollek ein „cooler“ Empfang mit kühlen Getränken und Snacks bereitet.

Aufgrund der Hitze mussten zwischendrin immer mal wieder Schweissperlen gewischt und Puder aufgetragen werden, aber Dank des professionellen Teams waren nach rund 3 Stunden dann etwas mehr als 2 Vorlesungs-Stunden im Kasten.

Für MR. WOM war die Aufzeichnung an der SMA ein echt „wommiges“ Erlebnis, das er gerne wiederholt.  Besten Dank an dieser Stelle an das ganze SMA Team für den herzlichen Empfang und die tolle Betreuung.

Die beiden neuen Word of Mouth Vorlesungen werden zum Kursbeginn ab 31. Juli 2018 verfügbar sein. MR. WOM freut sich schon auf den Preview und hofft, dass den Kurs-Teilnehmern die Vorlesungen gefallen und einen echten Mehrwert bieten.


Ihr habt an der Vorlesung Social Media bzw. Online Word of Mouth teilgenommen? Dann freut sich MR. WOM hier auf Euer Feedback als Kommentar.

 

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WOM Marketing an Hochschulen

Im Dezember letzten Jahres durfte MR. WOM wiederum mehr als 25 Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Chur im Studienbereich Tourismus in Word of Mouth Marketing Strategien unterrichten.

Es gab zwei Vorlesungseinheiten: Der erste Teil im Oktober 2014 war eher theoretischer Natur, für den zweiten Teil sollten die Studierenden dann praktische Konzepte für insgesamt sechs Schweizer Hotels entwickeln, die Ende 2014 dann vorgestellt und gemeinsam diskutiert wurden.

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Wie auch im letzten Jahr konnten die insgesamt sechs Arbeitsgruppen sowohl mit  strategisch durchdachten Konzepten wie auch äusserst kreativen Präsentationen MR. WOM begeistern, wobei die Ausgangsvoraussetzungen teils sehr anspruchsvoll waren.

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Ob es nun um Liebesboxen ging, historische Schlittenrennen, Berg-Picknicks und Schneeparties, Bergbahn-Aperos, Customer Centric Tools oder Messe-Memory-Spiele – die Ideen der Studierenden waren vielfältig, praxisnah und mit Bezug auf die Ziele und Kundengruppen der Hotels abgestimmt.

Mal sehen, wie die Hotels auf die Ideen-Konzepte reagieren und was davon umgesetzt wird. MR. WOM wünscht den Studierenden viel Erfolg bei der Praxisarbeit für die Hotels und freut sich bereits auf einen neuen, kreativen WOM Strategie Vorlesungs-Workshop mit dem nächsten Semester-Jahrgang.

Die Studierenden der HTW Chur haben übrigens von der ersten (theoretischen) Vorlesungseinheit im HTW Blog berichtet.

 

Neue Gastvorlesung an der DHBW Ravensburg

Die ersten Erfahrungen mit Word of Mouth hat MR. WOM ja in seinem Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Ravensburg gesammelt. Damals hiess die Hochschule noch Berufsakademie (BA) und MR. WOM sorgte mit Knickerbocker und Schiebermütze für Gesprächsstoff, noch bevor ihm überhaupt bewusst war, dass er damit WOM erzeugte.

Darum freut sich MR. WOM auch ganz besonders, dass er nun von seiner alten Studienstätte als Gastdozent für Word of Mouth berufen wurde.

Die erste Vorlesung wird am 20. Februar 2015 stattfinden. Anders als bei der HTW Chur ist die Vorlesung nicht mit einem praktischen Workshop und Präsentationsteil verbunden, aber MR. WOM ist sich sehr sicher, auch in Ravensburg jede Menge verstecktes WOM Talent bei den Studierenden zu entdecken.

 

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Word of Mouth an der HTW Chur

Im Oktober 2013 durfte MR. WOM auf Einladung von Prof. Dr. Dominique Roland Gerber als Gastdozent eine Vorlesung inkl. Workshop zum Thema „Word of Mouth Marketing Strategy“ an der Hochschule für Technik & Wirtschaft (HTW) in Chur halten.

Die Praxis-Vorlesung war Teil der Vertiefungsrichtung „E-Commerce and Sales in Tourism“ im Studiengang Tourismus Management und sollte den Studierenden an Hand von Fallbeispielen und Workshop-Übungen praktisches Basiswissen im Bereich Word of Mouth Marketing vermitteln.

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MR. WOM hatte dazu ein Menge WOM Beispiele aus dem Touristik Bereich gesammelt – auch mit tatkräftiger Unterstützung seines eigenen WOM Netzwerkes. Besonderer Dank gilt hier Boris Bäsler, der MR. WOM eine Vielzahl weitererzählbarer Mundpropaganda-Beispiele verschiedener Hotels empfahl.

Verbunden mit dem eintägigen Vorlesungsworkshop war ein zweiter praktischer Halbtages-Workshop Mitte Dezember 2013. Im Rahmen einer Praxiswoche wurden den Studierenden – aufgeteilt in vier Arbeitsgruppen – vier Schweizer Hotelbetriebe zugewiesen, für welche die Studierenden dann ein Word of Mouth Marketing Konzept erarbeiten sollten. Die entsprechenden WOM Konzepte wurden dann in dem 2. WOM Workshop Tag an der HTW vorgestellt und gemeinsam miteinander erörtert.

MR. WOM war natürlich gespannt, mit welchen Wow-Erlebnissen die Studierenden ihn in den Präsentationen überraschen würden und lobte hierfür „Likies“ und trinkbare Glückselixiere in Form von „Choclo“ Dosen aus.

Die Ergebnisse der vier Gruppen waren äusserst empfehlenswert. MR. WOM war begeistert, mit welch hoher Kreativität und hoher analytischen Tiefe die Studierenden umsetzbare WOM Ideen und Weitererzählbarkeit für die Hotels erarbeitet hatten.

Weiterzählbare Wandererlebnisse via GPS Gamification

Den Anfang machte das Team „Treasure Hunter“, das eine marken-integrierte WOM-Strategie für die Sommer-Saison des Hotels Surselva entwickelt hatte. Das vorgestellte Konzept sollte speziell das Sommerangebot des Hotels u.a. durch neue Wow Erlebnisse mittels eines GPS basierten Spiels via  Smartphone App weiterzählbarer machen, um die Auslastung in der Sommer Saison zu erhöhen.

WOM-App

Die Konzeptvorstellung erfolgte als live Demo – alle Studierenden konnten direkt selber das GPS Spiel an der Hochschule ausprobieren.

Mythen und Traumwettbewerbe

Nach diesem wommigen Start legte das zweite Team „Mystery Kids“ mit zwei wommigen Mundpropaganda Kampagnen Ideen für das Hotel Schweizerhof nach. Bei der ersten Kampagnenidee sollte die Weitererzählbarkeit für das Hotel durch Mystery-Erlebnisse bei potentiellen Kunden in der Zielgruppenregion Zürich generiert werden.

Team2

Der zweite Kampagnenvorschlag fokussierte auf einen Schulwettbewerb, der Schüler als Weitererzähler motivieren sollte, ihren Eltern über das Hotel zu berichten.

Soziale Spiele als Überraschung

Das Team 3 – mit dem Workshop Namen „The Privalos“ – bot dann eine spannende Live Erlebnis-Präsentation, die mit einem Brief begann:

Priva-Brief

Spätestens danach war dann allen klar, dass das Konzept der „Privalos“ für das Privalodge Hotel auf brand integrated Word of Mouth durch überraschende Wow Erlebnisse der Hotelgäste in der strategischen Ausrichtung setzte.

Team3

CoCreation und Kundenerlebnisse

Last but not least stellte das „SuperWOM“ Team eine Vielzahl von innovativer Mundpropaganda Massnahmen für das Hotel Grischa vor. Ihre Analyse hatte ergeben, dass das Hotel Grischa bereits sehr viel Weitererzählbarkeit generiert – etwa durch die eigenen, erstklassische Hotelrestaurants wie das Leonto – das ein spezielles Surprise Dinner anbietet, bei dem lediglich die Zutaten, nicht jedoch die Gerichte genannt werden.

Team4

Daher sollte das bestehende WOM Marketing strategisch strukturiert und um neue Ideen gezielt verstärkt werden, um die Mundpropaganda Wirkung zu erhöhen.

Die Vielzahl der vorgestellten Ideen wurden dann abschliessend mit allen Studierenden im Kurs gemeinsam priorisiert mit dem Ergebnis, dass das WOM Marketing für das Hotel Grischa vor allem die Weitererzählbarkeit im Foodbereich durch CoCreation sowie durch exklusive Sporterlebnisse weiter fokussieren sollte.

Fazit

Alle vier Konzepte waren aus Sicht von MR. WOM sehr empfehlenswert. Leider kann MR. WOM in seinem Artikel nicht weiter auf die wunderbar wommigen Konzepte der Studierenden eingehen, denn sie sollen ja noch den Hotels vorgestellt werden.

MR. WOM drückt den vier Teams die Daumen, dass die eine oder andere Konzeptidee umgesetzt wird und damit die Hotels weitererzählbarer werden. Womit dann der Praxis-Transfer von MR. WOM zur Wissenschaft und wieder zurück in die Praxis erfolgreich verlaufen wäre.

In eigener Sache hat MR. WOM natürlich wieder vor und nach der ersten Vorlesung jeweils den Net Promotor Score (NPS) abgefragt und damit seine persönliche Erfolgsmessung der Wissensvermittlung durchgeführt. Dieser wurde dabei durch die Studierenden direkt in einer Übung selbst ermittelt:

NPS

Die Weitererzählbarkeit stieg um rund 50 Punkte. Und auch am Ende des 2. Workshoptages würden mehr als 40% (durch einfache Handzeichen-Auswertung grob ermittelt) der Studierenden MR. WOM empfehlen.  MR. WOM schliesst daraus, dass sein Word of Mouth Strategie Seminar gut bei den Studierenden angekommen ist.

 

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