WOM Marketing an Hochschulen

Im Dezember letzten Jahres durfte MR. WOM wiederum mehr als 25 Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Chur im Studienbereich Tourismus in Word of Mouth Marketing Strategien unterrichten.

Es gab zwei Vorlesungseinheiten: Der erste Teil im Oktober 2014 war eher theoretischer Natur, für den zweiten Teil sollten die Studierenden dann praktische Konzepte für insgesamt sechs Schweizer Hotels entwickeln, die Ende 2014 dann vorgestellt und gemeinsam diskutiert wurden.

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Wie auch im letzten Jahr konnten die insgesamt sechs Arbeitsgruppen sowohl mit  strategisch durchdachten Konzepten wie auch äusserst kreativen Präsentationen MR. WOM begeistern, wobei die Ausgangsvoraussetzungen teils sehr anspruchsvoll waren.

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Ob es nun um Liebesboxen ging, historische Schlittenrennen, Berg-Picknicks und Schneeparties, Bergbahn-Aperos, Customer Centric Tools oder Messe-Memory-Spiele – die Ideen der Studierenden waren vielfältig, praxisnah und mit Bezug auf die Ziele und Kundengruppen der Hotels abgestimmt.

Mal sehen, wie die Hotels auf die Ideen-Konzepte reagieren und was davon umgesetzt wird. MR. WOM wünscht den Studierenden viel Erfolg bei der Praxisarbeit für die Hotels und freut sich bereits auf einen neuen, kreativen WOM Strategie Vorlesungs-Workshop mit dem nächsten Semester-Jahrgang.

Die Studierenden der HTW Chur haben übrigens von der ersten (theoretischen) Vorlesungseinheit im HTW Blog berichtet.

 

Neue Gastvorlesung an der DHBW Ravensburg

Die ersten Erfahrungen mit Word of Mouth hat MR. WOM ja in seinem Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Ravensburg gesammelt. Damals hiess die Hochschule noch Berufsakademie (BA) und MR. WOM sorgte mit Knickerbocker und Schiebermütze für Gesprächsstoff, noch bevor ihm überhaupt bewusst war, dass er damit WOM erzeugte.

Darum freut sich MR. WOM auch ganz besonders, dass er nun von seiner alten Studienstätte als Gastdozent für Word of Mouth berufen wurde.

Die erste Vorlesung wird am 20. Februar 2015 stattfinden. Anders als bei der HTW Chur ist die Vorlesung nicht mit einem praktischen Workshop und Präsentationsteil verbunden, aber MR. WOM ist sich sehr sicher, auch in Ravensburg jede Menge verstecktes WOM Talent bei den Studierenden zu entdecken.

 

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Vom WOMMup zum Tweetup

Letzte Woche gab es zwei Events mit Word of Mouth Beteiligung. Zum einen den WOMMup am Donnerstag im Ravensburger Wirtschaftsmuseum und gleich darauf am Freitag den Tweetup Thurgau-Konstanz.

WOMMup Nummer Drei

Beim 3. Word of Mouth Marketing Event von MR. WOM ging es dieses Mal um das Thema Storytelling und Mundpropaganda. Unterstützt wurde MR. WOM dabei vom Wirtschaftsmuseum Ravensburg – gestiftet von der Kreissparkasse Ravensburg, der Markenagentur kgm und deren Getränkemarke Gletscher Cola sowie von der Produkttest- und Empfehlungsplattform Kjero.com.

Moderiert wurde der WOMMup wieder von unserem Moderator André Böttcher, freier Marketing und Medienberater und Trainer der AGOF, den wie MR. WOM und Martin Gianmoena von Gletscher Cola die Geschichte des gemeinsamen Studiums an der DHBW mit dem Ort Ravensburg verbindet.

Der Storytelling WOMMup zeigte dabei, dass viele Marken noch grosses Potential zum Weitererzählen haben. So erfuhren die rund 40 Teilnehmer, dass die Erfindung des Wohnwagen einer Liebesgeschichte zu verdanken ist.

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Der damalige Skistock- und Reitpeitschenhersteller Arist Dethleffs baute den ersten Wohnwagen aus Liebe zu seiner Frau, damit diese ihn auf seinen Geschäftsreisen begleiten konnte. Leider wird diese „Liebesgeschichte“ jedoch noch nicht ganz so präsent vom heutigen Wohnwagenbauer kommuniziert.

Aber warum eigentlich nicht? Besser könnte man den Markenkern doch nicht transportieren an die Liebhaber der Dethleffs Wohnwagen. Denn es geht um die Liebe zur Familie, die Liebe zum Urlaub und die Liebe zur Qualität bei Dethleffs. Was würde da besser passen, als Slogans wie: „Aus Liebe entstanden, mit Liebe gemacht, für alle die individuellen Familienurlaub lieben“ oder „Perfekt für Ihre Liebesgeschichte“. Das Thema wäre jedenfalls ideal, um Lovestories der Konsumenten anzuregen, die gerne weitererzählt werden.

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Marken, die dies verstanden haben, stellte Martin Gianmoena von kgm dann nachfolgend am WOMMup vor. Ob nun die von kgm betreute Marke Leibinger, die mit ihrer Story „Heimatliebe“ für regionalen Gesprächsstoff sorgt, die Marke Lisa´s Chips, bei der sogar „Chipsbäcker“ Fanpost bekommen oder die eigene Marke Gletscher Cola – jede Marke hat „Geschichte(n), die weitererzählt werden können“, so Martin Gianmoena am WOMMup.

Die vielen Markenstories gaben den Teilnehmer des WOMMup RV jede Menge neue Inspirationen mit auf den Weg, wie sich an den Gästebucheintragungen zeigt:

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Der TweetupTGKN im „Pfannkuchen“

Am Freitag nach dem WOMMup durfte MR. WOM dann am Treffen der Twitterer aus der Bodenseeregion teilnehmen – dem TweetupTGKN.

Bei Pfannkuchen gab es wieder jede Menge guter Gespräche und auch viel Weitererzählbares: Ob es nun das Fairphone war, das sich leider zumindest bei einigen Nutzern aufgrund vielerlei Probleme immer mehr zum #Failphone entwickelt, das „Fräulein vom Amt„, das sozial optimiert Facebook Fans richtig „vermittelt“ oder aber die anstehende re:publica.

MR. WOM konnte auch zu ein wenig Gesprächstoff beitragen, er brachte den Twitterern ein paar Präsent-Tüten vom WOMMup mit.

 

Da im Mai die re:publica ist und im Juni eine Pl0gbar ansteht, wird es erst wieder im Juli einen TweetupTGKN geben, bei der wir erstmals Wandern gehen (hier die Routen).

Hier finden sich noch weitere Nachberichte zum letzten TweetupTGKN vom:

Apropos Termine – hier noch ein paar „WOMMige“ Termine für alle Word of Mouth Marketing Interessierte:

 

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Der gute WOM zum Schluss

Zum kurz bevorstehenden Jahresfinale gibt´s nun noch den guten „Guten WOM“ – und das gleich in doppelter Ausführung.

Mit user-generated Stories in die Presse

Den Anfang machen die Innocent Smoothies, welches es in diesem Jahr mit ihrer brand owend Word of Mouth Marketing Aktion „Das grosse Stricken“ sogar in die Schweizer Boulevard Zeitung Blick geschafft haben. 185´112 Mützchen wurden gestrickt – davon 1´850 Stück alleine von Gisela Weishaupt aus dem Aargau. Und diese User-Story war der „Blick“ dann auch gleich eine ganze Seite wert.

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Innocent wird sich über diese wahrhaft unbezahlbare Mundpropaganda mit PR Effekt freuen – und die karitative Einrichtung Pro Senectute auch. Denn an diese spendet Innocent pro Mützchen 30 Rappen.

Liebe zum Gast macht weitererzählbar

Den zweiten „Guten WOM“ hat MR. WOM dann vergangenen Samstag im winterlichen Ravensburg in Oberschwaben entdeckt im Café Stippe.

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Das Café bietet nicht nur schmackhaften Kuchen und himmliche Torten – eingebettet in ein kreativ-schönes Ambiente und stilvoll präsentiert.

Kuchen

Dort zeigt sich auch die Liebe des langjährigen Gastronoms Thomas Stippe und seines Team zum Gast in den stets individuellen und liebevoll gestalteten Speisekarten. Und das wird gerne weitererzählt.

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MR. WOM findet: Diesen Wünschen ist nichts hinzuzufügen. Danke für die Treue und bis zum nächsten Jahr.

 

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