Paid first – ein (langer) Rant zum Leistungsschutzrechts-Unsinn im Neuland

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Warum die Verlage (und die europäischen Politiker) mit ihrem geplanten Leistungsschutzrecht nicht besser sind als der neue Protektionismus von Donald Trump – ein offener Brief von MR. WOM, Media-Prosumer und Earned Media Vertreter.

Zugegeben, dieser offene Brief ist kein „snackable Contentpiece“ und nicht „Mobile-Web-alike“ kurz gehalten. Aber die Länge dieses Textes ist notwendig gewesen, denn MR. WOM ist sehr verärgert über die Bornierheit, Ignoranz und Kurzsichtigkeit deutscher Verleger wie auch der europäischen Politiker, die am 20. Juni das Leistungsschutzrecht auf Europaebene einführen wollen.

Werte Verleger und Europa-Politiker

Im Jahr 1996 fragte MR. WOM einen Bertelsmann-Verlagsmanager, ob es sich denn für seinen Verlag rechnen würde, die gerade im „ach so neuen“ Internet publizierten redaktionellen Inhalte kostenfrei den Lesern zur Verfügung zu stellen, wo doch Printnutzer dafür noch zahlen müssten. Die Antwort des Managers lautete: „Das ist kein Problem, wir werden damit viele neue Leser bekommen und machen die Inhalte dann kostenpflichtig, wenn wir genügend Nutzer „angelockt“ haben. Bis dahin werden wir gutes Geld mit den Werbeeinnahmen verdienen.“

Heute – mehr als 20 Jahre später – bekommen die Verlage die Quittung für ihre damalige Überheblichkeit  in mehrfacher Hinsicht: Zum einen bekommen sie den kostenlosen Content-Geist nicht mehr zurück in die Flasche – die digitalen Paywall-Einnahmen fangen bei weitem nicht die sinkenden Vertriebserlöse im Printgeschäft auf. Zum anderen rechnet sich das reine Werbeerlösmodell nicht kostendeckend und ist zudem bedroht durch die noch kommende neue ePrivacy Richtlinie.

Restauration a lá Trump statt Reformation

Statt nun aber weiter echte Innovationen und die Transformation in den Medien ernsthaft voranzutreiben, greifen Verlage und Politik lieber zum Leistungsschutzrecht als Mittel der Restauration, das im digitalen vernetzten Zeitalter des Teilens einen Rückfall ins Mittelalter bewirkt und an den von vielen Verlagen wie auch Politikern kritisierten trump´schen Protektionismus erinnert.

Ganz ehrlich – fällt Euch echt nichts Besseres ein? Macht uns Lesern wie auch Bürgern und Internetnutzern doch bitte nichts vor.

Nur weil Ihr 20 Jahre geschlafen und zugesehen habt, wie sich das Internet entwickelt und Ihr dabei nichts an Euren Geschäftsmodellen („die sind ja sooo Neunziger“)  – wie auch dem politischem Management der Digitalisierung – verändert habt, sollen wir Nutzer nun dafür büßen?

Kurz zur Erinnerung:

  • Es war nicht unsere Idee, dass Ihr euren hochwertigen Content verschenkt habt. Jetzt haben wir uns daran gewöhnt. Ihr hättet das von Anfang an selber und anders steuern können.
  • Es ist auch nicht unsere Schuld, dass ihr es bis heute nicht hinbekommen habt, erfolgreich so etwas wie Spotify oder iTunes für Euren digitalen Content zu entwickeln.
  • Ebenso wenig wie wir verantwortlich sind, dass ihr uns Nutzer so lange mit nerviger Werbung bombardiert, sodass wir uns nun davor mit Adblockern schützen.
  • Oder, dass ihr keine eigene Suchmaschine entwickelt habt.
  • Dass ihr Clickbaiting-Content produziert, der niemanden interessiert
  • Oder, dass Ihr uns teils flache oder wenig innovative Inhalte und Formate bietet, sodass wir uns jetzt lieber an den Meinungen unserer Freunde, von Bloggern und Influencern orientieren und uns mehr über diese informieren.
  • Und – last but not least – keiner hat Euch (insbesondere den Springer Verlag) gezwungen, eure eigentlich noch gut laufenden und margenträchtigen Printgeschäfte abzubauen oder gar abzugeben und stattdessen nur noch zu 100% hipstermäßig auf „Digital“ zu setzen.

Earned Media vs. Paid Media

Die Verlage wie auch die von ihren Lobbyisten erfolgreich beeinflussten Politiker haben leider weder dem Nutzer zugehört, noch etwas vom Internet und seiner impliziten Sharing- und Link-Ökonomie verstanden. Vielleicht haben sie aber auch schlichtweg Angst vor der Veränderung und Machtverschiebung, die durch die Digitalisierung entstanden.

Angst den Kampf von Paid Media – den traditionellen werbefinanzierten Massenmedien –  gegen Earned Media – der Stimme der Medienmassen – zu verlieren. Denn im digitalen Raum gibt es einen neuen König, den Nutzer, den Bürger, den Wähler, den Konsumenten. Und mit ihm jede Menge nutzergenerierte Inhalte – sogenanntes Earned Media.

Jeder kann heute sehr einfach und schnell zum Medium werden und die etablierten Medien ablösen – wie der Influencer-Trend aktuell schön belegt. 80 Prozent aller Webinhalte sind heute schon nutzergeneriert. Jeder teilt Bilder, empfiehlt, erstellt Inhalte und bewertet. Mit jedem Selfie, jeder Bewertung und jedem  geteilten Food-Bild steigt der Nutzer-Content weiter an.

Damit wird quasi jeder Nutzer zum „Influencer“, jeder dritte Internetnutzer weltweit bezeichnet sich bereits als „Brand Advocate“ (lt. Google Consumer Barometer) und lt. Studien soll bereits jeder Elfte Deutsche ein „Influencer“ sein.

Und dies hat Auswirkungen auf die Machtverhältnisse – die Macht verschiebt sich vom Anbieter auf den Nachfrager, wie es Prof. Kruse dem Bundestag schon 2011 erklärt hat. Oder wie es im Cluetrain-Manifest bereits 1999 festgehalten und in 2015 noch mal aktualisiert wurde. Aber ihr Verleger und Politiker habt das natürlich nicht gelesen – oder einfach ignoriert.

Wir Nutzer beeinflussen mit unseren geteilten und verlinkten Inhalten die Meinungen und Entscheidungen anderer Nutzer – wirtschaftlich, politisch wie auch beim Medienkonsum. Bereits 2008 sagte ein Mediennutzer der Times, dass er Medien nicht mehr abonniere, denn „wenn eine Nachricht wirklich wichtig ist, wird sie mich über meine Freunde erreichen.“ Damit wirkt das geteilte Earned Media der Massen wie ein Filter, eine Kontrollinstanz, der sich zwischen Sender und Empfänger schiebt und dann für jeden die nun bekannte Filterblase erzeugt.

Dass dies Verlegern und Politikern nicht schmecken kann, ist offensichtlich, denn es bedeutet einen Machtverlust. Es kann ja gar nicht sein, dass jetzt einfach so irgendwelche Nutzer da draussen per Teilen und Verlinkung entscheiden, welche Medieninhalte und politischen Meinungen die Leute erreichen und welche nicht.

Wenn Ihr also ehrlich seid – liebe Politiker wie auch Verlage – dann wollt ihr mit dem Leistungsschutzrecht einfach nur das alte Meinungsmonopol und Sender-Empfänger-Prinzip aufrechterhalten, in dem ihr uns nun das Teilen von Inhalten und damit den innovativen Wettbewerb um die Inhalte verbietet.

Leistungsschutzrecht gefährdet Innovation der Medien

Würden die Verleger und mit Ihnen die Politiker kurz innehalten und nachdenken, würde Ihnen bewusst werden, dass das Leistungsschutzrecht eigentlich die dringend nötige Innovation und Transformation im Mediensektor verhindert.

Nicht nur, dass das Leistungsschutzrecht den Marktplayern in die Hände spielt, die außerhalb Europas ihre Innovationen weiter vorantreiben, allen voran in China und den USA. Beispiele und Argumente hierfür sind schon anderen Stellen genügend aufgeführt worden (hier und hier und hier).

Nein, das Leistungsschutzrecht würde die Verlage zudem in falscher Sicherheit wiegen. Geschützt vor den Veränderungen im Markt würden sie ihre Bemühungen um Innovationen einstellen und müssten sich nicht mehr der nötigen Transformation stellen. Stillstand wäre die Folge, die europäische Medienlandschaft würde weiter abgehängt und wäre – falls das Leistungsschutzrecht ggf. irgendwann gekippt wird – im Wettbewerb hoffnungslos verloren.

Zudem wurde bisher noch kaum beachtet, dass das Leistungsschutzrecht insbesondere auch die gerade neu entstehenden Geschäftsmodelle der Verlage selbst gefährdet.

In den letzten Jahren haben diverse Verlage sogenannte Word-of-Mouth Marketing Angebote aufgebaut (u.a. von Verlagspartnern der VG Media) und tummeln sich neu auch im Influencer Business. Erst vorgestern gab der Springer Verlag selbst eine Kooperation in diesem Bereich bekannt.

Julia Jäckel, Vorstandsvorsitzende von Gruner + Jahr (G+J ist übrigens nicht Mitglied der VG Media), präsentierte den neu ausgerichteten Verlag 2015 auf dem Marketingtag in Stuttgart mit den Worten: „Wir machen ab jetzt Paid, Owned und Earned Media“. Starke Worte und eine Vision, die in die richtige Zukunft weist. Allerdings finden sich die neuen G+J Earned Media Bereiche (womit wohl vornehmlich trnd und die webguerillas gemeint waren) im neu geschaffenen Owned Media Bereich der Territory-Gruppe wieder, was irgendwie ein Widerspruch in sich ist.

All diese neuen Marketingangebote basieren darauf, dass Nutzer Produkte ausprobieren, bewerten, Nutzer-Content  als Earned Media erstellen und diesen im Internet per Verlinkung teilen. Doch genau daran werden sie nun durch das neue Leistungsschutzrecht gehindert oder zumindest stark eingeschränkt.

Ob das die Verlage wirklich so wollen – oder ist ihnen das ggf. noch gar nicht bewusst?

Ohne Medienmassen gar keine Massenmediennutzung mehr

Auch wenn der Entwurf des Leistungsschutzrechtes vorsieht, dass das einfache Linksetzen und das private, nicht kommerzielle Teilen weiterhin erlaubt bleiben sollen, sind die Nutzer bereits jetzt verärgert bis verunsichert. In diversen Nutzermeinungen zu Artikeln über das Leistungsschutzrecht  finden sich schon Kommentare wie „Also die Verlage sollen das gerne durchziehen. Denn dann wird nichts mehr verlinkt.“

Das Teilen von Links durch die Nutzer bietet Verlagen – aber auch Politikern, über die in Medien berichtet wird – dabei eine Menge Vorzüge, die vielen Leistungsschutzbefürwortern wohl gar nicht bekannt sind.

Verlage profitieren nicht nur von Google als Traffic-Lieferanten (nebenbei bemerkt: es ist eigentlich nicht Google, das den Traffic liefert, es sind wir Nutzer, die nach Medieninhalten auf Google und Facebook suchen), sondern vor allem von den vielen Nutzern, die täglich in den sozialen Netzwerken Medienberichte teilen und so für zusätzlichen Traffic sorgen.

Was die Verlage und Medienunternehmen anscheinend vergessen (oder nicht wissen?): Medieninhalte werden sehr gerne von Nutzern geteilt, sie sorgen für Gesprächsstoff und Word of Mouth. Mehr als die Hälfte der Nutzer sprechen über Medieninhalte und Medien, die „Medienbranche“ und ihre „Produkte“ (sprich Inhalte) gehören damit zu den am meisten geteilten Word of Mouth-Kategorien on- und offline überhaupt.

Und nicht nur die Medieninhalte selbst, sondern auch die Werbung in diesen Medien sorgt für zusätzliches Word of Mouth, wie Studien belegen.

Man sägt nicht den Ast ab, auf dem man sitzt. Doch. Stimmt.

Das habt ihr ja schon mal getan. Damals, ihr erinnert Euch. Genau, als ihr Euren wertvollen, teuren Content einfach so im Internet hergeschenkt habt. Und jetzt noch mal?

Also ernsthaft, liebe Verleger (und Politiker) – Ihr wollt uns Nutzern also das Teilen und Verlinken verbieten oder zumindest erschweren – trotz all der Vorteile die Teilen und Verlinkungen für Euch haben?

Na, dann mal zu. Macht ruhig.

Wir Medienmassen verlinken Euch dann einfach überhaupt nicht mehr. Wir nutzen und teilen stattdessen nur noch die Inhalte, die uns unsere Freunde empfehlen und die von diesen produziert wurden. Denen glauben wir eh mittlerweile mehr als Euch. Und ihr bekommt dann die Fakenewsfilterbubble, die Ihr nicht wolltet, Euch aber mit dem Leistungsschutzrecht dann redlich verdient habt.

Eure Nutzer, Leser, Bürger und Wähler.

 


Dieser Text kann als Creative Common Lizenz CC BY 2.0 von jedem kopiert, verlinkt, geteilt und auch gerne als Inspiration verändert genutzt werden. Es gilt kein Leistungsschutzrecht. Und bezahlt werden muss auch nicht dafür.

Und wer mag, nutzt die Angebote von https://changecopyright.org/de oder https://savethelink.org/de und redet mit seinem EU Abegordneten – oder schreibt direkt Herr Döpfner über den Axel Springer Verlag auf Twitter: https://twitter.com/axelspringer.

MR. WOM freut sich auf Eure Meinungen und Kommentare hier im Blog.

 

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Word of Mouth zur #DSGVO – Best of „Datenschutz“ Buzz

Bildquelle: Dennis van der Heijden | Creative Commons Lizenz | CC BY 2.0

MR. WOM weiss, das Thema nervt mittlerweile ein wenig. Aber nun ist sie da, die DSGVO. Und mit Ihr – davor wie auch danach – jede Menge Gerüchte, Mundpropaganda, negative Bewertungen, positive Befürwortungen, Social Buzz, Erheiterndes und auch Nachdenkliches – sprich eine Menge Word of Mouth.

MR. WOM hat einige schöne Beispiele zusammengestellt, die zeigen, dass Fimen das Thema DSGVO auch gut nutzen können, um positiv für eigenen Gesprächsstoff zu sich selber zu sorgen:

Ein Metzger aus Österreich setzt auf DSGVO konformes Fleisch:

Zwei Buchhandlungen und zwei #DSGVO Buzz-Ideen:

Wenn kleine Firmen schon so was können, dann dürfen die „Grösseren“ nicht fehlen, vor allem wenn Lustiges & Provokantes sozusagen zum Markenkern gehört, wie bei Truefruits:

Und auch Werber spielten mit dem Thema kreativ, wie diese mobile Plakatkampagne der Agentur Strobinski und dem geschätzten Thomas Koch für Caesar+Cleo zeigt:

Selbst mit der Art und dem Inhalt ihrer Datenschutzerklärung konnten Selbständige und Firmen für Word of Mouth sorgen. Etwa Andreas W. Ditze, der Klartext sprach oder der Chefblogger mit seiner „ehrlichsten Datenschutzerklärung der Welt“, die wohl schon von 39 anderen Webseiten übernommen wurde.

Mit der DSGVO als Personenmarke Buzz und PR erzeugen

Auch das Netz hatte viel zu sagen zur DSGVO – immerhin konnte man sich und seine persönliche (Influencer) Marke damit gut in´s Gespräch bringen. Auf Twitter findet man die „Perlen der DSGVO“ unter #DSGVOWahnsinn.

Wer so von sich Reden machte, der schaffte es dann auch in die Presse – viele Medien machten „bunte Best of“ Listen – wie etwa Buzzfeed oder heise.de, die ein DSGVO-Absurditätenkabinett auflisteten.

Und die Politik war natürlich auch mit dabei – auch wenn sie mit solchen Beispielen eher für „bad buzz“ sorgten:

MR. WOM und die DSGVO

MR. WOM hat die DSGVO natürlich auch pünktlich umgesetzt: Neben dem Entfernen bestimmter Tools gehörten auch ein Menge Anpassungen dazu – hier ein kleiner Aufriss dazu:

Hilfreich war hier u.a. eine Zusammenstellung des Blogs „Datenschmutz“aus Österreich (Danke dafür!).

MR. WOM´s aktuelle Datenschutzerklärung können Sie hier im Detail anschauen. Ob Ihnen die Fehler darin wohl auffallen? Aber Sie lesen sie ja eh nicht…

Und Sie?

Was sagen Sie zur DSGVO? Kennen Sie weitere gute Beispiele, wie Firmen, Marken oder Menschen mit dem Thema DSGVO für Word of Mouth und Buzz gesorgt haben? Oder haben Sie selber mit dem Datenschutz für Buzz gesorgt?

MR. WOM sammelt Ihre Beispiele hier im Blog – ein Kommentar hier oder ein Post via #DSGVOWOM auf Twitter genügt.

 

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Mundpropaganda für Food-Startups – MR. WOM am JCI Bodensee Meeting 2018

Über und beim Essen zu reden, ist eine unserer Lieblingsbeschäftigungen – schon seit Menschengedenken. Denn Essen war und ist für uns sprichwörtlich lebensnotwendig.

Dabei ging es zu Beginn vor allem darum, Gutes von Giftigem und Frisches von Verdorbenem zu unterscheiden und diese Erfahrungen – wie auch Techniken der Essenszubereitung (etwas das Feuermachen) – weiterzuempfehlen.

Mit dem Essen, neben anderen Faktoren, hat sich auch Word of Mouth als Informationstechnik quasi in die DNA der Menschheit eingeprägt.

Heute geht es weniger um Gutes oder Giftiges, sondern um gesundes, nachhaltiges, leckeres (feines), verrücktes oder sinnliches Essen und vor allem um das Erlebnis drumherum. Über das, was wir wie, wo und wann essen, drücken wir unsere Persönlichkeit und unseren Status aus.


 

 

 

 


Kein Wunder also, dass viele von uns ständig und dauernd Essens-Empfehlungen abgeben. Studien zufolge empfehlen rund 2/3 aller Deutschen Food und Getränke offline weiter und rund 9 % bezeichnen sich als Ratgeber in Sachen Ernährung.

Das gilt auch für das Empfehlen per Internet: lt. einer Nestlé Studie teilen heute knapp 50% der Leute in Deutschland ihre Fooderlebnisse im Internet, ob nun als Foto, Online-Bewertung, Social-Media-Kommentar, Blogbeitrag oder Video.

Doch wie können es neue Anbieter, Startups und Gründer im Foodsektor heute schaffen, im breiten Wettbewerbsumfeld eines überbordenden Überangebotes von sich Reden zu machen? Wie können sie die für die meisten Startups beste und günstigste Marketingform – Mundpropaganda – für sich gewinnbringend einsetzen?

Darüber durfte MR. WOM am 25. Mai beim internationalen JCI Bodensee Meeting „ReConnect“ – dem Treffen von jungen Unternehmern und Führungskräften – in der IHK Konstanz mit jungen Food Startups sprechen.


 

 

 

 


Dort präsentierten sich die Startups Büffel Bill, Gemüsekiste ReichenauReichenauer Inselbier, Gletscher Cola, Biolandhof Kelly, Knödelkult, O-Live und Froobie Eis und sorgten nicht nur durch ihr feines Essen für guten Gesprächstoff. Organisiert hatte das Food Startup Catering das Food Startup Netzwerk crowdfoods.

Der Event war leider ein geschlossener Anlass nur für JCI Mitglieder – darum gab es hier vorher weder eine Einladung an die Leser noch einen Link zur Anmeldung.

Wer aber mehr Interesse an dem Thema „Word of Mouth für Food-Unternehmen und Startups“ hat, kann das dazu passende Sommer-Training von MR. WOM am 28.06.2018 in Kreuzlingen buchen. Hier kann das Seminar direkt gebucht werden.


Bildquellen: Merci vielmals an Anna Glad für die Bereitstellung der tollen Food Fotos der Startups.

 

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Sommer WOM Seminare Food & KMU in Kreuzlingen

Rechtzeitig vor der (Schweizer) Sommerpause bietet MR. WOM im „Das Trösch“ in Kreuzlingen/Thurgau zwei neue und offene Word of Mouth (WOM) Marketing Seminare als „Summer Buzz“ Aktion an:


Am Donnerstag, 28. Juni 2018 von 10:00 – 17:00 Uhr das Seminar

„Word of Mouth für Food- & Gastro-Unternehmen“, das sich mit inspirierenden Beispielen aus der Foodpraxis speziell  an Gründer, Startups und etablierte Unternehmen der Food- und Gastrobranche richtet.

Details zum Seminar finden sich hier und hier geht´s zur Buchung.

 

 

 


Am Freitag, 29. Juni 2018 von 10:00 – 17:00 Uhr das Seminar

„Word of Mouth für KMU-Unternehmen“, das sich mit unterschiedlichen B2C und B2B Branchen-Beispielen von kleinen und mittleren Unternehmen speziell an Selbständige, Gründer, Startups und KMU-Unternehmen aller Branchen richtet.

Details zum Seminar finden sich hier und hier geht´s zur Buchung.

 

 

 


Konditionen für jedes der Seminare (zzgl. MWST CH 7.7%; inkl. Getränke, Snacks und Seminarunterlagen):

  • Für Startups & Gründer (Gründung nach 2015, Nachweis nötig) 180.00 CHF
  • Für Mitglieder KNE, JCI, SMC/DMV, OMT,  Swiss Food Research (Nachweis nötig) 350.00 CHF
  • Standardpreis für alle anderen Unternehmen 420.00 CHF

MR. WOM freut sich auf Ihre Seminar-Teilnahme und steht für Fragen zu den Seminaren gerne jederzeit zur Verfügung.

Sie möchten lieber ein privates Seminar, ganz für sich alleine und in Ihren Räumen buchen? Dann schauen Sie mal hier.

 

 

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Der #NoWOM der Woche geht diesmal an die Deutsche Post

Bildquelle: Bevan Weir CC BY-SA 2.0

Es ist an der Zeit, den #NoWOM der Woche bzw. Monats wieder aufleben zu lassen. Eine liebgewordene Tradition, welche zuletzt in 2014 von MR. WOM genutzt wurde.

Der NoWOM diese Woche geht eindeutig an die Deutsche Post für ihren 1. sehr langsam Postlieferdienst für Einschreiben und 2. für den nachfolgenden Service bei Nichtlieferung.

Der NoWOM der Woche – ja was ist denn da los gewesen?

MR. WOM hat am 30.04.2018 ein Einwurfeinschreiben von Konstanz aus nach Tuttlingen auf die Post gegeben, welches – daher ein Einschreiben – sicher ankommen sollte. Mit der normalen Postlaufzeit – die Post verspricht hier immerhin sagenhafte 95% Erfüllungsquote – sollte so ein Einschreiben am nächsten Werktag ankommen (was in diesem Fall wg. dem Feiertag am 1. Mai dann der 2. Mai gewesen wäre).

Tat es aber nicht. Es wurde am 2. Mai in Villingen-Schwenningen zwar verarbeitet – zumindest zeigt das die Statusabfrage der Sendungsverfolgung:

Die Sendung wurde am 02.05.2018 in unserem Logistikzentrum Villingen-Schwenningen bearbeitet.

Aber danach passierte nichts mehr – bis heute (22. Mai).

Nun, findet MR. WOM, ein paar Tage Zeit kann sich die Post ja ruhig lassen, aber 3 Wochen? (Evt. rührt daher ja die engl. Bezeichnung „Snail Mail“?)

Leider war das Einschreiben aber wichtig. Und es sollte ja auch innert 5 Tagen irgendwie schon ankommen, zumindest denkt man sich das mal so als normaler Postkunde.

Also hat MR. WOM nach 5 Tagen mal bei der Hotline angerufen. Dort wird man empfangen von einem Sprachsteuerungssystem, das den Kunden per Auswahlmenü („DHL BRIEF!“) führt und einem dann sagt, was man eh schon von der Sendungsverfolgung her weiss (übrigens: Den Unterschied zu einem KI SprachBot von Google konnte man erkennen, da der Turingtest negativ ausfiel).

Bildquelle: Bryan Alexander CC BY-SA 2.0

MR. WOM hat dann alle anderen Menüpunkte probiert – und wurde endlich nach dem Ausspruch „REKLAMATION“ zu einem echten Menschen durchgestellt (was man vorher wissen sollte). Dieser sagte einem dann, dass die Post erst dann etwas unternimmt, wenn 7 Tage vergangen sind, weil das die eigentliche Garantie für die Postzustellung wäre (Aha!?).

Daher musste sich MR. WOM wieder ein paar Tage gedulden, der Status der Sendungsverfolgung blieb weiter beim alten und MR. WOM fragte sich langsam, was die Leute im Post-Logistikzentrum Villingen-Schwenningen eigentlich wirklich da so machen (mit dem PostBot spielen?).

Nach rund 14 Tagen konnte MR. WOM glücklicherweise eine Kopie des Schreibens dann bei einem persönlich Treffen (ohne Post) direkt an den Adressaten übergeben (wie gesagt, das Schreiben war wichtig, daher wurde dann schliesslich eine Extra-Autofahrt in Kauf genommen).

Damit war der Fall eigentlich gelöst. Drei Fragen aber blieben: Was ist mit dem Einschreiben, warum zahlt man Porto für etwas, was nicht ausgeliefert wird – und: bekommt man dann eigentlich sein Porto zurück und ggf. einen Schadensersatz?

Geld zurück? Nee, lass mal, warme Worte ohne Taten tun es auch…

Also nochmal die Hotline anrufen. Dort wurde MR. WOM am 17.5. erklärt, dass man ihm allenfalls das Porto zurückerstatten könnte – plus kulanterweise noch 10 Cent obendrauf (Schadenersatz: immerhin 10 Cent!). MR. WOM war damit gezwungenermassen einverstanden.

Bildergebnis für briefmarkenDoch wie kommt man nun an das Geld? Nun, das ginge nur – so die Dame der Post – in Briefmarken, die mit der Post versendet würden (Sic! Wahrscheinlich per Einschreiben, das …wie lange nochmal dauert?). Überweisen ginge da jedenfalls nicht (die Postbank wurde ja dummerweise verkauft).

Ok, Briefmarken also, nun ja…, eigentlich wollte MR. WOM ja nichts mehr per Deutsche Post versenden – aber man muss ja ein Einsehen haben – „also senden Sie mir eben einen Brief mit den Briefmarken an folgende Adresse in der Schweiz…“

„Das können wir leider nicht“, hiess es darauf am anderen Ende, „wir können hier nur Adressen aus Deutschland im System erfassen. Entweder Sie haben eine deutsche Adresse oder Sie bekommen das Porto nicht zurück“. Auf die Warumfrage gab es dann eine Darumantwort. Aber zum Glück hat MR. WOM ja noch eine deutsche Lieferadresse (Ausgetrickst – Haha!?).

Am 19.5. kam dann Post von der Post (TaDa!). Allerdings gab es statt der versprochenen 3.30 € in Briefmarken als Rückerstattung nur eine laue Standardentschuldigung (Denkste!) – ohne Unterschrift – mit dem Versprechen, sich umgehend um das Anliegen gekümmert und die Kollegen informiert zu haben.

Das Einschreiben liegt derweil immer noch in Villingen-Schwenningen. Ob es mittlerweile die Schnecken gefressen haben?

Ein TopWOM sieht jedenfalls anders aus, aber evt. hat das ja auch System. Wie dem auch sei – MR. WOM hofft inständig, dass die Deutsche Post in Zukunft nicht nur mit dem #PostBot (gezeigt auf der – Wow! – re:publica 18) ihre digitale Innovationskraft zeigt, sondern diese auch mal in der Fläche umsetzt (IT Systeme).

Und damit dann endlich mal richtig positiv von sich Reden macht.


NoWOM & TopWOM sind „Ehren-Erwähnungen“ für Marken, die MR. WOM unregelmässig für besonders negative oder besonders positive Beispiele von Word of Mouth (Marketing) vergibt. Die Vergabe und Kommentierung erfolgt rein subjektiv.

 

 

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In eigener Sache: WOM & DSGVO

Dieser Beitrag heute richtet sich an alle Nutzer der MR. WOM Website bzw. Blog, speziell jedoch an alle Feedburner Abonnenten.

Die DSGVO steht ab 25.5. an und es ergeben sich – auch für Websites und Blogs in der Schweiz – ein paar grundlegende Änderungen bei Datenschutz und Datenverarbeitung.

MR. WOM ist ein klarer Befürworter der DSGVO, denn der Nutzer bekommt so mehr Rechte an seinen eigenen Daten zurück und das teils überzogene Datentracking der digitalen Werbewirtschaft wird damit zurückgedreht.

Doch macht die DSGVO auch einiges an Mehrarbeit gerade für kleine Firmen und teils ist auch noch einiges unklar bzw. es kursieren auch jede Menge Fakenews um das Thema DSGVO. Eine gute und hilfreiche Übersicht dazu gibt es im Blog von Annette Schwindt.

Die Agentur Team Digital war so freundlich und hat MR. WOMs Blog einmal bezüglich DSGVO nicht konformen Tools gecheckt (natürlich ersetzt das keine Rechtsberatung) und einige Optimierungen empfohlen (Danke an dieser Stelle an Wolfgang Jung und Thorsten Kahabka für die hilfreichen Tipps).

Für MR. WOM ist klar, dass er so wenig wie möglich Daten seiner Leser und Kunden nutzen und diese bestmöglich schützen möchte. Das bedeutet aber im Umkehrschluss auch, dass bestimmte Automationstools, die das Leben für Nutzer wie auch MR. WOM in der Vergangenheit leichter gemacht haben, ab nun leider wegfallen müssen.

Das erste Tool hier ist der Feedburner von Google. Hier gibt es leider keinen Auftrag zur Datenverarbeitung, daher hat wird MR. WOM am 1718.5.2018 das Feedburnertool wie auch sämtliche Daten gelöscht löschen.

Alle, die bis dahin per Feedburner die Blogbeiträge abonniert hatten, werden daher gebeten, sich neu beim Newsletter von MR. WOM anzumelden.

 

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ReCap: MR. WOM Vortrag beim Marketing Club Lago

https://mclago.com/wp-content/uploads/2018/04/media-marketing-mix-mclago-mitgliederversammlung.pngIm April durfte MR. WOM beim Marketing Club Lago (MCLago) vor einer erlesenen Runde von Marketingexperten zum Thema „Kill your Media Darlings – Earned Media im Marketing“ referieren.

Den Nachbericht des MCLago dazu findet man hier. Dort können auch die Folien zum Vortrag heruntergeladen werden.

Im Anschluss an den Vortrag wurde dann noch besprochen, ein spezielles Whitepaper zu WoM & Earned Media seitens des MCLago herauszugeben. Eine gute Idee, findet MR. WOM, und ist gerne mit dabei. Mehr dazu gibt es dann in den kommenden Monaten beim MCLago – stay tuned!

MR. WOM dankt dem MCLago für die Einladung und den „wommigen“ Nachbericht sowie allen Teilnehmern für das rege Mitdiskutieren während und nach dem Vortrag.


Bildquelle:

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Mundpropaganda für KMU und JCI am JCI Trainingday 2018

Gestern, Samstag 28.4.18, durfte MR. WOM einen kleinen WOM Workshop zum Thema „Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing für KMU & JCI“ am JCI Trainingday in Kloten halten.

Grund genug, mal dem WOM am Trainingday der JCI – der jungen Wirtschaftskammer der Schweiz – ein wenig auf den Grund zu gehen.

JCI what?

Die JCI (Junior Chamber International) ist eine Non-Profit-Vereinigung junger Unternehmer und Führungskräfte im Alter bis 40 Jahre – konfessionslos und politisch neutral. Die JCI bietet ihren Mitglieder die Möglichkeit durch aktive Mitarbeit innerhalb der JCI neue Fähigkeiten zu entwickeln und durch soziale Projekte die Welt ein bisschen zu verbessern.

Die JCI ist in über 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten aktiv, umfasst 6000 lokale Kammern mit rund 200’000 Mitgliedern. In Deutschland heisst die JCI Wirtschaftsjunioren, in Österreich Junge Wirtschaft. In der Schweiz gibt es rund 3000 aktive wie auch Alt-Mitglieder. MR. WOM ist auch Mitglied der JCI, genauer gesagt der JCI Untersee Kreuzlingen.

Der WOM am JCI Trainingday

Der Trainingday ist ein interner Weiterbildungsevent der JCI. Er wurde dieses Jahr von der JCI Flughafenregion Zürich ausgerichtet und war der letzte seiner Art – zumindest in dieser Form. Zukünftig wird der Trainingday unter dem Namen „JCI Forum“ mit der JCI Frühlingskonferenz kombiniert.

Ein solcher Event ist natürlich nicht ohnen Sponsoren möglich. Und diese präsentierten sich durchaus weitererzählbar:

Los ging´s mit dem Trainingday mit mehr als 100 Teilnehmern am Freitag abend, 27.4.18, mit der spannenden Keynote „Extrameile“ von Carlo Schmid, des in 2012  jüngsten Weltumfliegers der Welt. Er zeigte mit seinem Projekt RTW2012, wie man mit Leidenschaft und dem Willen, die Extrameile zu gehen, für jede Menge Gesprächsstoff sorgen kann.

Konnte man das noch toppen? Ja – Rüdiger Böhm konnte als nächster Referent alle Teilnehmer dazu motivieren, dass es nach oben keine Limits gibt.

Danach wurden wir dann in einer zum Eventlokal umgebauten Schreinerei zu Speis und Trank empfangen. Ein besonderes Erlebnis mit jede Menge Wow Effekten, und das nicht nur wegen dem guten Essen.

Hier konnte man sehen, wie viel Mundpropaganda in der JCI Schweiz steckt, in der u.a. Buttons, Pins, Badges und Shirts als Gesprächsstarter und  Tools für Word of Mouth genutzt werden.

Und darum ging es dann am nächsten Tag auch in dem Training zu Mundpropaganda.

Dort konnten die neun teilnehmenden JCI Mitglieder nach einer Einführung in´s Thema an Hand von praktischen Übungen Ihr Wissen erweitern. Im anschliessenden Workshop-Teil wurden dann Mundpropaganda-Ideen für die einzelne Firmen und Produkte der Teilnehmer entwickelt.

Alles in allem fand MR. WOM den letzten JCI Trainingday in dieser Form extrem empfehlenswert. Sowohl die Vorab-Organisation und Vor-Ort-Betreuung für die Referenten war perfekt, wie auch der Event an sich – angefangen von den inspirierenden Keynotes am Freitag und dem anschliessenden Essen in ungewohnter Atmosphäre, über die praktische Wissenvermittlung am Trainingday selbst bis zum offenen fachlichen Erfahrungsaustausch mit allen Beteiligten.

 

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Kill your Media-Darlings – welche Rolle Earned Media im Marketing zukünftig spielt

Earned Media – die Stimme des Kunden – ist aus dem Marketing heute nicht mehr wegzudenken.

Täglich wird von den Internetnutzern millionenfach Content produziert – sie sind mittlerweile für rund 80 Prozent aller Inhalte im Internet verantwortlich.

Das Word of Mouth der Konsumenten spielt auch im realen Leben eine wichtige Rolle: Geschätzt eine halbe Milliarde markenbezogene Gespräche von Konsumenten beeinflussen die Kaufentscheidungen Dritter.

Mit dem Kunden ist neben Exekutive, Judikative, Legislative und den Medien ist  eine „5. Gewalt“ entstanden: Der Kunde als Werbeträger und Earned Media als neue wichtige Mediaform für die Marketing- und Mediamix-Planung.

Mehr Infos zu dem Thema gibt es am 19. April 2018 ab 18 Uhr im Vortrag von MR. WOM beim Marketing Club Lago. Der Vortrag erläutert die Bedeutung von Earned Media für das Marketing und zeigt,  wie Marken Earned Media in den Media- und Marketingmix integrieren können.

Vortrag von MR. WOM beim Marketing Club (MC) Lago

„Kill your Media Darlings – welche Rolle Earned Media in Zukunft im Media- und Marketingmix spielt.“

Wann: Donnerstag, 19. April 2018 um 18 Uhr

Wo: Villa Prym, Seestraße 33, D-78467 Konstanz / Deutschland

Anmeldung über den MC Lago

PS: Wer am 19. April keine Zeit hat, kann für noch mehr Input und Wissen auch ein persönliches WOMMinar von MR. WOM buchen.

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“Der Inhalt bin ich” – das Webinar zu User Content am 20.12.2017

Welcher Content wirkt wie, ist User Content besser als Brand Content? Und welche Relevanz hat #UGC im Marketingmix?

Dazu darf MR. WOM am 20.12.2017 von 9:00 – 9:45 h sein erstes Webinar halten im Rahmen der virtuelle Digi-Konferenz Reihe „OMT meets X-Mas“ (powered by SEMrush).

Das Webinar “Der Inhalt bin ich – Warum User generated Content die Zukunft im (Content) Marketing ist“ bietet allen Agentur- und Markenverantwortlichen einen kleinen Vorgeschmack auf die auch in 2018 wieder geplanten OMT Tages-Seminare zu „Digital Word of Mouth“ (Termine 2018 derzeit noch offen) sowie die Inhouse „WOMMinare“ und Workshops zu Word of Mouth und Earned Media von MR. WOM.

Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos, anmelden kann sich hier.

Die OMT Webinarreihe zur Adventszeit läuft von 18.12. bis 21.12.2017 und bietet für Online-Marketing-Interessierte eine Vielzahl spannender Inputs von namhaften Experten mit Inhalten von A wie Amazon bis Y wie Youtube.

Die Teilnahme lohnt sich also. Und das Weitersagen wäre wünschenswert.

 

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