Scharfes WOM Food in Konstanz

Letzte Woche durfte MR. WOM einen Word of Mouth Marketing Strategie Workshop in Berlin für eine nationale Restaurant Marke durchführen.

CurryConstanz

Da passt es ganz gut, dass am gestrigen Samstag die Eröffnung eines neuen Gastronomie-Anbieters in Konstanz stattfand, der sicher in Zukunft von sich Reden machen wird: Dem Curry Constanz.

Zusammen mit seinem Crowdfoods Partner Jay F. Kay hat MR. WOM das Curry Constanz ausprobiert und auch mal aus WOM Sicht begutachtet.

Scharf, Schärfer, Curry Constanz?

Der Macher des Curry Constanz – Tom Kuschel, der auch schon mit dem Massanzug-Geschäft Massnahme für Gesprächsstoff sorgt – wollte die beste Currywurst der Stadt in Konstanz etablierten.

WurstderStadt

Also entwickelte er zusammen mit der lokalen Metzgerei Müller eine Wurst mit sowie dem 2-Sterne Koch Dirk Hoberg vom Konstanzer Ophelia eine entsprechende Sauce und mietete sich in Räumlichkeiten bei der Sportsbar Abseits ein.

Neben dem Curry Constanz Laden startet an 25.5. dann auch noch ein Lieferservice und einen Imbisswagen gibt´s noch dazu. Leider wurden MR. WOM die tollen Roller nicht gezeigt, aber man findet sie hier auf der Instagramseite:

Der Geschmackstest

Aber schauen wir zuerst mal auf die Wurst (denn um die geht es ja schliesslich bei einem Currywurst Laden). Die 1. Frage bei der Currywurst ist ja immer…

Dazu meint Betreiber Tom, dass in Süddeutschland oft die Currywurst auch als rote Wurst verzehrt wird und man es hier nicht so sehr gewohnt ist 1. eine Kalbswurst als Currywurst und 2. noch dazu diese ohne Darm zu essen. Dennoch sollte sie zart im Biss sein – daher ist folgerichtig die Curry Constanz Wurst..

Facebook

Bilder: Screenshot Facebook Seite Curry Constanz

Was sicher noch scharf von den Gästen diskutiert werden wird.

Dazu gibt es die mit Hoberg auf Tomatenbasis entwickelte Sauce, die man dann mit drei Schärfegraden (Pussy, Rambo & Killer) an Currypulver kombinieren kann. Ergänzend dazu gibt es Brötchen (Weckle, Schrippen), Pommes oder Salat. Insider essen die sogenannte „Armageddon-Platte“.

Menü

Es gibt zwei Sorten Currywurst: die klassische mit Kalbsfleisch (Kenner wissen, dass da aber auch immer Schweinefleisch enthalten ist) und eine Geflügelwurst als Halal-Variante. Jay und MR. WOM machten den Test und probierten beide (links die mit Geflügel-, rechts die Kalbsfleisch).

KalbvsGeflügel

MR. WOM´s Meinung im Geschmackstest:

Die Kalbs-Currywurst war richtig lecker, sehr fein, knackig aber doch nicht zu fest im Biss. Die Geflügelwurst fand MR. WOM etwas zu grob und hart im Biss  (obgleich der Darm der Gleiche ist, da liegt es sicher auch an der gröberen Füllung) und zudem war diese Wurst einen Ticken zu salzig für MR. WOM´s Gaumen. Hier ist sicher noch Luft nach oben für eine Optimierung.

Die Sauce ist wirklich sehr schmackhaft, im harmonischen Gleichgewicht von Säure und Süsse. Die Schärfegrade beim Currypulver waren alle gut verträglich – selbst der schärfste („Killer“) war noch gut verzehrbar.

Dem Jay hat´s auch gut geschmeckt, und das will was heissen bei einem Currywurst-Profi-Degusteur.

CurryLike

Aber die Geschmäcker sind ja verschieden – am besten Ihr probiert selber.

Last but not least der Service: Trotz des bei jeder Eröffnung üblichen Start-Chaos (und dem grossen Andrang) war der Service freundlich und schnell. Das Team ist zudem offen für konstruktive Kritik und Verbesserungen und die Kommunikation ist bezüglich der Produkte und ihrer Zutaten sehr transparent (klar: das Rezeot der Sauce bleibt logischerweise geheim).

TOPWOM oder NOWOM?

Nach dem dem kulinarischen Test kommt nun der WOM Test – ist das alles weitererzählbar und wodurch? Curry Constanz hat hier neben dem Produkt (was einfach gut sein muss, sonst wird es nicht empfohlen) schon ganz gut die Hausaufgaben gemacht.

Was macht das Curry Constanz „wommig“?

Sprache & Storytelling: Eine eigene, provokante Sprache – z.B. bei den Curry-Typen („bist Du Pussy, Rambo oder Killer?“) oder die „Armageddon Platte“

Schärfegrade

Der Hintergrund des Produktes („Die Soße“ usw.) wird via Storytelling im Laden dargestellt (siehe Bilder oben zu den Produkten). Und auch vor dem Laden wird die spezielle Sprache gepflegt:

SuppedesTages

Gesprächstarter: Die Schärfegrade und ihre Bezeichnungen selbst dienen als Gesprächsstarter. Man hat schnell ein Thema mit Freunden („welcher Typ bist Du?“) und kann sich im „sportlichen“ Wettkampf vergleichen (gerade Männer, die eher mal eine Currywurst essen, lieben diese Art des sportlichen Wettstreits).

Zudem hat das Curry Constanz eine Reihe von weitererzählbare Werbe-Slogans im Sinne teilbarer Content entwickelt, die sicher gerne auch sozial-medial geteilt werden:

CurryStarter

Bilder: Screenshot Facebook Seite Curry Constanz

Doch ein wenig Optimierung gibt es auch hier noch in Sachen WOM (allerdings auf hohem Niveau):

  • Es gibt schon ein paar tolle Nutzerstories auf Facebook. Diese könnte man durch einfaches Reposting noch sichtbarer machen und den Kunden damit mehr auf die Bühne heben.
  • Auch fehlen MR. WOM noch die Bewertungen (Ratings) auf der Facebookseite.
  • Die Armageddon Platte hat was – es ist sozusagen die Curry Constanz XXL Portion. Aber ihr fehlt in punkto „Auffälligkeit“ noch ein wenig die Sichtbarkeit. Das würde auch den Gast, der „Armageddon“ bestellt, etwas mehr wertschätzen und ihn als besonderen Gast „adeln“. Hier könnte man z.B. die Sichtbarkeit durch Wunderkerzen oder ähnliche „Effekthaschereien“ sehr einfach erhöhen.

Fazit: Curry Constanz ist ein absoluter TOPWOM. Geschmacklich wie auch fachlich.

MR. WOM dankt dem Team von Curry Constanz für die Einladung zur Eröffnung und wünscht weiterhin gute Empfehlungen!

CurryConstanz-Team

Transparenzhinweis in eigener Sache (Disclosure): MR. WOM wurde via Facebook-Einladung auf die Eröffnung aufmerksam und durfte die Currywurst gratis probieren. Curry Constanz ist kein Kunde von MR. WOM.

 

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Weitererzählbares und weniger Empfehlenswertes am #twfondue im Baracca

Am Samstag des vergangenen Wochenendes ist MR. WOM wieder dem Ruf von @swissky zum Twitterer Fondue Treffen (#twfondue) in´s Barraca gefolgt.

Nachdem letztes Jahr das #twfondue im Baracca am Flughafen stattfand, trafen sich die Twitterer dieses Jahr eher in kleiner Runde im Barraca auf dem Zürichberg.

Der WOM zum #twfondue und zum Barraca

Viel gezwitschert wurde übrigens nicht, dazu waren wir viel zu sehr in unsere Gespräche vertieft und mit dem Käse Fondue beschäftigt – wer was dazu lesen will, schaut hier nach. Der Offline WOM untereinander war also wichtiger.

Zu Beginn sassen wir bequem am Feuer zusammen, auch Weinauswahl, Käsefondue und Desserts wie auch das Ambiente und der Blick von der Terrasse auf Zürich hinunter waren gut und stimmig und machen die Location durchaus zu einem weitererzählbaren Erlebnis.

Allerdings war der Service doch etwas „speziell“: Zuerst gab es Seltsamkeiten bei der Auswahl der normalen und der grossen Tavolata (Vorspeise), dann ein wenig Durcheinander beim Dessert (gross-Bestelltes kam erst klein daher) und zu guter Letzt mussten wir sehr viel Ausdauer haben bei der Bezahlung. Übrigens: wer im Barraca mit der Postkarte (oder teils ähnlichen Zahlungsmitteln) zahlen möchte, sollte gute Freunde mit Bargeld mit dabei haben.

Was auch ein wenig wundert – zumindest MR. WOM: Das Barraca verrechnet für 0.5 l Hahnenwasser 5 Franken. Ob das jedem schmeckt und positiven WOM erzeugt?

Gute Inspiration zum Schluss

Abseits des Service wurde MR. WOM dann doch gütlich gestimmt. Der Grund lag in dem analogen Weitererzähltool des Barraca. Dort bekommt man nämlich zum Schluss des Essens einen Korb mit Postkarten, mit denen man Freunden einen Fondue-Gruss (o.ä.) senden kann – einfach Postkarte schreiben, Adresse drauf und das Barraca versendet dann die Karten gratis.

https://pbs.twimg.com/media/CU7LrvoUwAACQaY.jpgEine einfache, aber gelungene Idee, um zum Weitererzählen anzuregen. Allerdings sollte dann auch der Service passen, sonst könnten die guten Weiterzähltools eher das Gegenteil erzeugen…

Danke allen Teilnehmern des #twFondue 2015 für die tollen Gespräche und @swissky für die Organisation.

 

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Von neuen und alten Hüten – Mundpropaganda für KMU am 18. Unternehmerforum Romanshorn

Am Donnerstag, 15.01.2015, fand das 18. Unternehmerforum der Agentur Ströbele im legendären Romanshorner Autobau statt.

Hüte-Thema

Rund 180 Gäste der lokalen Ostschweizer Wirtschaft durften in drei Runden spannenden Gesprächen mit sechs Experten zum Thema „Sind alte neue Hüte“ lauschen und diese beim Apero dann vertiefen. Moderiert wurde der Abend von Hansjörg Enz sowie Stefan Ströbele, Dieter-Michael Last und Oliver Fried seitens Ströbele Kommunikation (Gesprächsleiter).

Auditorium

Wer nicht mit Hut kam, wurde für einen guten Zweck zur Kasse gebeten

Die erste Runde mit Helen Höhn von der IHK Thurgau und Rémy Sager von der Nemuk AG drehte sich um den „alten“ Hut Postmailing und den neuen Hut eMailing. In der zweiten Runde ging es mit dem PR Experten Christof Lampart, und der Bloggerin Naomi Meran um die Medienarbeit in Print und Digital und das dritte Gespräch drehte sich um Plakat – vertreten von Carlos Lima von der ACE2ACE outdoor media ag – und das guerilla-ähnliche Ambient Media – auf das Martin Minder vom Kältetechniker Zengaffinen AG setzt.

Martin-Minder

MR. WOM hatte die Ehre am Ende des Forums einen Vortrag über Mundpropaganda als „alten neuen Hut“ im Marketing beizusteuern.


Alle Forumsreferenten konnten für Ihre Bereiche interessante und erfolgreiche Beispiele benennen, sodass sich die Frage stellte, was wirkt denn nun am besten?

Auch die abschliessende Podiumsdiskussion konnte das nicht abschliessend klären – obgleich die finale Frage an die Referenten, welche Marketingmassnahme sie denn selbst bevorzugen, für MR. WOM teils überraschende Antworten zu Tage förderte (MR. WOM als Gentleman schweigt und geniesst an dieser Stelle dazu).

Stefan Ströbele hatte dazu dann das passende Schlusswort: Es geht nicht darum, alte gegen neue Hüte zu tauschen, sondern darum, jeweils den Hut aufzusetzen, der in den Marketing-Kontext des Unternehmens am besten passt.

Hutkorb

Am Ende des Abends wurden die Podiumsteilnehmer noch für ihren Auftritt belohnt – mit einem feinen Vesperkorb der Öpfelfarm und einem empfehlenswerten kleinen Büchlein (speziell für „Digital Natives“).

Bloggen Öpfelschoggi   Sweetup-Birnbrot

 

 

 

 

Öpfelschoggi & Birnbrot – das musste MR. WOM dann gleich am nächsten Abend in einem Spontan-Sweetup beim Twitterertreffen in Konstanz teilen:

Danke und Hut ab an das Team Ströbele für das inspirierende Unternehmerforum 2015 – MR. WOM freut sich auf das nächste Unternehmerforum in 2016.

Team-Ströbele

 

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Der gute WOM zum Schluss

Zum kurz bevorstehenden Jahresfinale gibt´s nun noch den guten „Guten WOM“ – und das gleich in doppelter Ausführung.

Mit user-generated Stories in die Presse

Den Anfang machen die Innocent Smoothies, welches es in diesem Jahr mit ihrer brand owend Word of Mouth Marketing Aktion „Das grosse Stricken“ sogar in die Schweizer Boulevard Zeitung Blick geschafft haben. 185´112 Mützchen wurden gestrickt – davon 1´850 Stück alleine von Gisela Weishaupt aus dem Aargau. Und diese User-Story war der „Blick“ dann auch gleich eine ganze Seite wert.

Innocent

Innocent wird sich über diese wahrhaft unbezahlbare Mundpropaganda mit PR Effekt freuen – und die karitative Einrichtung Pro Senectute auch. Denn an diese spendet Innocent pro Mützchen 30 Rappen.

Liebe zum Gast macht weitererzählbar

Den zweiten „Guten WOM“ hat MR. WOM dann vergangenen Samstag im winterlichen Ravensburg in Oberschwaben entdeckt im Café Stippe.

Stippe3

Das Café bietet nicht nur schmackhaften Kuchen und himmliche Torten – eingebettet in ein kreativ-schönes Ambiente und stilvoll präsentiert.

Kuchen

Dort zeigt sich auch die Liebe des langjährigen Gastronoms Thomas Stippe und seines Team zum Gast in den stets individuellen und liebevoll gestalteten Speisekarten. Und das wird gerne weitererzählt.

Stippe1

Stippe2

 

MR. WOM findet: Diesen Wünschen ist nichts hinzuzufügen. Danke für die Treue und bis zum nächsten Jahr.

 

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Wissensaustausch über Word of Mouth Marketing am Better Business Camp

Von Mittwoch 12. Februar 2014, 18 Uhr bis Freitag 14. Februar 2014, 18 Uhr findet das erste Better Business Camp auf dem Lilienberg in Ermatingen am Bodensee (Thurgau/Schweiz) statt.

BBC

 

 

 

 

Das Better Business Camp bietet Know-how und Vernetzung für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter von kleinen Unternehmen (KMU) bis Grossunternehmen.

Geschäfte werden in Netzwerken gemacht. Sei es im weltumspannenden Datennetz oder unter Menschen, die sich kennen und schätzen. Für Selbständige und Entscheider, egal ob Solo-Arbeiter oder verantwortlich im Mittelstand, ist es zudem wichtig, sich auszutauschen über Tipps und Tricks, Trends und Aktuelles.

Damit Netzwerken und Informationsaustausch im Alltag nicht zu kurz kommen, bindet die zweitägige Veranstaltung “Better Business Camp” Mitte Februar beides in ein Format zusammen und setzt dazu die „Barcamp-Methodik“ ein: Es gibt kein vorgeplantes Raster von Vorträgen wie bei klassischen Konferenzen, sondern die Teilnehmenden werden selbst zu Referenten und entscheiden am Anfang jeden Tages, wer wann welches Thema präsentiert oder diskutiert.

Einige Geschäftsleute werden sich sicher nun fragen, was ist ein Barcamp genau? Das folgende Video erklärt es kurz:

Als Veranstaltungsort konnte das Camp-Team das Unternehmerforum Lilienberg in Ermatingen am Schweizer Bodenseeufer gewinnen, das ein kreativ anregendes Umfeld bietet. Organisator des Better Business Camps ist der Kommunikations und Social Media Experte Oliver Gassner.

MR. WOM wird auch am Better Business Camp teilnehmen und eine Session zum Thema „Wie machen KMU Mundpropaganda (Word of Mouth) Marketing?“ anbieten, auf der  interessierte Better Business Camp Teilnehmer ihre Erfolgsrezepte für Mundpropaganda Empfehlungen austauschen können.

Eine thematisch ähnliche Session zum Thema „Word of Mouth für Barcamp Sponsoren“ hat MR. WOM zusammen mit Oliver Gassner bereits beim letzten Bodensee Barcamp durchgeführt. Aus der Session ist ein Whitepaper mit Tipps für Barcamp Sponsoren entstanden. Apropos: Wer als Sponsor das Better Business Camp unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen sich bei Oliver Gassner zu melden.

Das Better Business Camp findet an drei Tagen von

Mittwoch 12. Februar 2014 ab 18 Uhr bis Freitag 14. Februar 2014, 18  Uhr

statt. Der erste Abend dient der Anreise und dem Networking. An den folgenden Tagen finden jeweils nach einem gemeinsamen Frühstück ab 8:30 Uhr die Themen-Sessions der Barcamp „Konferenz“ statt, bei der jeder Teilnehmer auch eine Themen-Session einbringen kann.

Denn – das ist der wesentliche Unterschied zu den „Standard“-Konferenzen – bei einem Barcamp geht es um den gemeinsamen Wissens- und Erfahrungsaustausch im Dialog, und nicht um frontal vorgetragene Fachthemen einiger weniger Referenten.

Weitere Informationen und die Anmeldung zum Better Business Camp  finden sich unter: http://betterbusiness.mixxt.org

MR. WOM lädt alle Teilnehmer des Better Business Camps ein, sich jetzt schon hier im Blog über die vorgeschlagene Session „Wie machen KMU Mundpropaganda (Word of Mouth) Marketing?“ auszutauschen:

  • Wie erzeugen Sie Mundpropaganda und Empfehlungen in ihrem Unternehmen?
  • Kennen Sie Beispiele erfolgreicher Mundpropaganda bei KMUs – speziell im B2B Bereich?
  • Haben Sie ein ähnliches Thema geplant und möchten Sie an der Session mitwirken?
  • Welche Mundpropaganda Aspekte sollten aus Ihrer Sicht in der Session mitberücksichtigt werden?

MR. WOM freut sich auf Ihre Kommentare hier im Blog.

 

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Schnick Schnack WOMM – die Anmeldung zum 2. WOMMup am 20.11.13 ist live

Die Anmeldung zum 2. WOMMup am Mittwoch 20. November 2013 in Frankfurt a.M. ist nun online. MR. WOM und Dirk Engel freuen sich sehr auf Ihr Kommen und natürlich Ihre Weiterempfehlung unseres WOMMup an Ihre Kollegen, Freunde und Geschäftspartner.

Blog-Bild-WOMMup-FFM

Diesmal wird es spielerische Erlebnisse & 3 kurzweilige Sessions zum Thema Word of Mouth Marketing geben – und ab 21 h wird dann der lokale „(Werbe-)Meister“ im Schnick Schnack Schnuck gekürt.

Der WOMMup findet am 20.11.2013 ab 19 h im Dreikönigskeller, Färberstraße 71, 60594 Frankfurt a.M. statt. Die Teilnahme ist kostenlos – und etwas zu Essen und Trinken gibt es natürlich auch.

Programm

19:00 Begrüssung & Empfang

19:30 WOMMup Sessions

  • Schnick: WOM erforschen und messen – mit dem Marktforscher Dirk Engel | Kunden-Wissen.de
  • Schnack: WOM Strategien & spielerische Produkterlebnisse – mit Mark Leinemann alias MR. WOM
  • Schnuck: Mehr WOM und Umsatz durch Schnick Schnack Schnuck – mit Mucca Sahin | Tom Seller Sales Consulting

20:30 WOMMup Talk

21:00 WOMMup Fight Night

  • Frankfurter Lokalmeisterschaften im Schnick Schnack Schnuck – unterstützt durch die aSSSociation (offizieller Schnick-Schnack-Schnuck Weltverband). Was die Teilnehmer in der WOM „Fight Night“ erwartet, sieht man hier.

Mehr Infos zum WOMMup finden sich hier oder im folgenden Video:

 

Anmeldung WOMMup Frankfurt

Leider ist die Platzzahl limitiert, daher ist eine Teilnahme nur nach Voranmeldung und Teilnahmebestätigung möglich. Anmelden kann sich direkt via Amiando oder über das Anmeldeformular hier:

Networking-Event – Online Event Management mit Ticketing Lösung von amiando

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10 Jahre Mehrwerk mit mehr WOM

Vergangenen Donnerstag – den 17.11.2013 – durfte MR. WOM am 10 Jahres-Jubiläum von Mehrwerk e.V. in Ravensburg teilnehmen.

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Der Mehrwerk Verein ist eine lose, regionale Kooperationsgemeinschaft von verschiedenen Firmen aus unterschiedlichen Branchen der Bereiche Messe und Event, Marketing & Vertrieb und Medien. Das Netzwerk wurde auf Initiative der WIR (Wirtschafts- und Innovationsförderung im Landkreis Ravensburg) – damals noch unter dem Namen „Messepool“ – gegründet.

Der Jubiläumsevent fand in dem vor einem Jahr eröffneten Wirtschaftsmuseum Ravensburg statt – einem Ort, der nicht nur Wirtschaftsgeschichte zeigt, sondern dessen Leiter Christian von der Heydt auch jede Menge unbekannte Geschichten zu Unternehmen zu erzählen weiss.

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Nach dem feinen Apero und einer kleinen, aber sehr beeindruckenden Museums-führung, starteten die Vorträge. Hans-Joachim Hölz von der Wirtschaftsförderung Ravensburg durfte die Eröffnungs-Laudatio halten und ging auf die Geschichte des Mehrwerks ein.

Danach hatte MR. WOM die Ehre, etwas zu Thema Word of Mouth für kleine und mittelständische Unternehmen und Firmen aus dem B2B Bereich sagen zu dürfen – besonders der Karlsruher Maler Deck und der US Holzhersteller Windsor One sorgten dabei für Gesprächsstoff.

zuhörer

Den Abschluss machte Rolf Benzmann von Schwäbisch.Media, der mit der lokalen Crossmedia Kampagne der Brauerei Leibinger zeigte, dass auch lokal jede Menge weitererzählbare Werbung gemacht wird, die durchaus WOM Elemente enthält.

heimatliebe

Denn die „Heimatliebe“ Kampagne der Ravensburger Privatbrauerei Max Leibinger zeigte einmal mehr, dass Werbung und Mundpropaganda keine konkurrierenden Marketinginstrumente sind, sondern richtig verzahnt synergetisch wirken können.

Ähnlich wie Maler Deck setzte Leibinger u.a. auf den authentischen da persönlichen Auftritt des Brauerei-Chefs Michael Leibinger, der selbst in Spots die lokale Zielgruppe in Oberschwaben aufforderte, ihm zu sagen, warum sie als Leibinger „Bierbotschafter“ ihre Heimat lieben.

Zudem tourte die Leibinger Brauerei bei der BierkulTour mit einem Wohnmobil des lokal ansässigen Herstellers Hymer durch die Region, um den Kontakt zu Kunden und Vereinen zu suchen. BierkulTour

Den Abschluss bildete die Produktion von Anzeigen und Spots, bei der nicht wie üblich Models mitwirkten, sondern die Kunden als Bierbotschafter selbst.Die Kampagne traf – nach Aussage von Rolf Benzmann und Michael Leibinger – „voll in´s Schwarze“.

leibinger-kampagnen

Einige Werbeprofis werden sicher kritisieren, dass die Kampagne durch die Laiendarsteller evt. etwas an Hochglanz verliert, doch darum ging es Leibinger nicht. Die Marke ist authentisch, ehrlich, heimatverbunden, bodenständig und liebt die Region und ihre Menschen. Und genau diese Heimatliebe sollte in der Kampagne zum Ausdruck kommen und macht Leibinger sympathisch, anfassbar und weitererzählbar.

MR. WOM hat sich das ganze natürlich noch mal speziell unter dem WOM Aspekt angeschaut und kommt zum Schluss: Ein guter Start von Leibinger in den WOM, wenngleich die Verzahnung und Rückspiegelung der Heimatgeschichten der Kunden von offline zu online, von Event, zu Print zu Social Media und viceversa sicher noch verstärkt werden hätte können. Dann wäre nicht nur die Anzahl Facebook Fans – wie geschehen – verdoppelt worden, sondern die persönlichen Kundengeschichten hätten für wesentlich mehr sozialen Gesprächsstoff im Web gesorgt.

MR. WOM gratuliert Mehrwerk e.V. zu 10 Jahren und dankt für die Einladung wie auch die wommigen Inspirationen – kulinarisch wie geistig. Ravensburg ist doch immer wieder auf´s Neue weitererzählbar. Besonders in Erinnerung wird MR. WOM das geschichtsreiche Wirtschaftsmuseum bleiben – evt. ein idealer Ort für einen Frühjahrs WOMMup zum Thema „WOM & Storytelling“?

Bilder (Quellen): Dank an Schwäbisch.Media, Brauerei Leibinger, Mehrwerk e.V., Kreissparkasse Ravensburg

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Moin & Grüezi: MR. WOM on Tour beim HHTI & Lithium / coUNDco

Letzten Montag startete MR. WOM eine kleine Word of Mouth Nord-Süd Tour. Die Reise begann am Montag abend mit einem Treffen der Verantwortlichen des Centers for Storytelling bei coUNDco in Zürich, bei dem man sich zum Storytelling Network austauschte und auch die Storytelling Konferenz am 20. September 2013 im Volkshaus Zürich bekannt gemacht wurde.

Center-Struktur

Hamburger Soho ist oho, der Michel und die Mundpropaganda

Am  Dienstag durfte MR. WOM dann nach Hamburg als Referent zum „WOM Talk über den Dächern von Hamburg“ fliegen. Die Buchung des Fluges bei Lufthansa und der Versuch, Meilen einzulösen (was dann doch nicht klappte), und die nachfolgend erfolglose Direktbuchung per Telefon via Miles & More gepaart mit der Erkenntnis, bei der eine Minute später dann per Web erfolgreichen Buchung einen um 70% höheren Preis zahlen zu müssen, blieben bei dieser Reise zum Glück der einzige NOWOMM.

Vor Ort durfte MR. WOM dann via AIRbnb beim Gasthafen eine liebevolle „Heimat auf Zeit“ im „Soho“ von Hamburg nutzen – was wirklich sehr empfehlenswert war. Auch, weil sich der Stadtteil Ottensen in Altona (auch Soho genannt) als innovativer Stadtteil mit der Kunstaktion „Altonale“ und allerlei sonstig-„WOMMigem“ präsentierte.

gasthafen

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Am Mittwoch folgte dann MR. WOM´s Gastvortrag beim Hamburger Trainingsinstitut zum Thema „Werbung war gestern – Mundpropaganda gewinnt“, der bereits im Vorfeld – Word of Mouth sei Dank – dafür sorgte, dass das HHTI unter den TOP 10 in der Google Suche auftauchte.

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Die Intro vor über 50 Gästen gab als „Vorband“  Verkaufsmacherin Halina Maier zum Thema „Geschichtenerzählen“. MR. WOM setze dann den Fokus auf Word of Mouth Marketing als Touchpoint im Marketing-Mix und verwandelte seinen Vortrag in einen fest-flüssigen Sweetup, bei dem das Publikum mit Keksen der Kekswerkstatt und Gletscher Cola für´s Mitmachen belohnt wurden.

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Überraschung: Word of Mouth als Prinzip der Markenführung

Die Zugabe kam dann vom Premium Cola Organisator Uwe Lübbermann, der als Überraschungsgast den Anwesenden sein Prinzip der Word Mouth Markenführung erläuterte.

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Der #WOMTALK sorgte für reichlich Gesprächsstoff, der von den Gästen bei leckerem Fingerfood, Keksen, Gletscher wie Premium Cola und weiteren Getränken ausgiebig über den Dächern von Hamburg geteilt wurde.

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MR. WOM dankt Institutsleiter Wolfgang Steffen für den herzlichen Empfang wie auch für das „wommige“ Präsent von Mutterland – by the way: auch eine weitererzähbare Marke, wie das Video hier zeigt:

Ein besonderes Dankeschön geht an Andre Böttcher, der nicht nur den Vortrag am HHTI initiiert, organisiert und moderiert hat, sondern auch das Drumherum von MR. WOM´s Tour in Hamburg arrangiert hat (Danke Bö!). Und natürlich auch ein grosser Dank an die empfehlenswerten „Mund“ Beiträge von Uwe von Premium Cola, Gletscher Cola und der Kekskwerkstatt.

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Heisse Köpfe und ein cooler Redner zum Finale in Zürich

Den finalen Abschluss fand die WOM Tour dann wieder in Zürich am Donnerstag abend am Social Exec Lounge Apero von Lithium und coUNDco, bei dem Lithium Chef-Forscher Michael Wu neueste Erkenntnise zur „Science of Social“ präsentierte.Die Teilnehmer bekamen dabei nicht nur inspirierende Insights, sondern erhielten auch exklusiv als Erste den 2. Teil des „Science of Social“ Booklets. Florian Wieser von coUNDco wollte da nicht nachstehen, also präsentierte er gleich noch seine „Journeys“ (Leider war ein Link dazu vor Redaktionsschluss nicht ermittelbar, evt. postet Florian den noch im Kommentar ;-).

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Für MR. WOM schloss sich hier ein interessanter Kreis, denn er konnte mit Lithium die Menschen kennen lernen, die mit ihrer Social Community Plattform den WOM des US Kosmetik Händlers Sephora mit ermöglichen – was u.a. eines der WOM Beispiele des Hamburger WOM Talks war.

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Fotos: MR. WOM und HHTI .de

Ergänzender Link: Nachbericht des HHTI zum WOM Talk vom 12.06.13

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Wommable Brands über den Dächern von Hamburg

Der Vortrag von MR. WOM am 12.06.2013 über den Dächern von Hamburg zum Thema „Word of Mouth als Touchpoint im Marketingmix: Werbung war gestern – Mundpropaganda gewinnt“ ist mittlerweile (fast) fertig.

Nun fehlen nur noch ein paar Live Erlebnisse von „wommable Brands“. Denn MR. WOM – das ist fast schon so was wie eine kleine Tradition – versucht immer bei seinen Vorträgen auch dem Publikum weitererzählbare Produkterlebnisse kleiner, lokaler und empfehlenswerter Marken zu bereiten.

Die erste Überraschung ist auch schon unterwegs nach Hamburg:

 

Nun brauchen wir noch was Weiterzähl-Trinkbares für den 12.6. in Hamburg. Mal sehen, ob MR. WOM hier noch etwas besorgen kann…

Nachtrag vom 10.06.2013: Fair trinken über den Dächern von Hamburg

Gestern erreichte MR. WOM noch die Zusage von Gletscher Cola – der ersten fairen Bio Cola – für den WOM Vortrag in Hamburg ein paar Gletscher Cola zur Degustation bereitzustellen – Danke dafür an M. Gianmoena – das ist very wommable.

Apropos – Gletscher Cola wurde von der Agentur kgm.markenkommunikation in Ravensburg entwickelt – der ersten Agentur die Deutschland, die Bio-zertifiziert ist.

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Wer sich noch kurzfristig zum WOM Vortrag am 12.06. inkl. Degustation in Hamburg anmelden möchte, kann dies hier gerne machen – es gibt noch ein paar wenige freie Plätze.

 

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April´s TOPWOM of the Month

For english readers: please read the summary at the bottom of this article.

Nachdem MR. WOM die letzten Wochen u.a. mit dem Osterhasen, dem Besuch von Kongressen und Konferenzen sowie einigen Kundenmandaten beschäftigt war, musste der TOPWOM ein wenig warten. Daher wird aus dem TOPWOM der Woche nun der TOPWOM des Monats April.

April´s TOPWOM

Letzte Woche stolperte MR. WOM bei der Morgenlektüre im Blick über ein Experiment aus den USA, das zeigt, dass sich Frauen selbst ganz anders sehen, als es es andere tun. Hinter dem zitierten Experiment steckt der Markenhersteller Dove, der damit wieder einmal beweist, wie man mit relevanten Stories für Markengespräche, Word of Mouth und jede Menge PR-Buzz sorgen kann.

Das Dove Video entwickelte eine grosse Viralität und zeigt exemplarisch, wie aus einem Video als Touchpoint ein Talking Point für Word of Mouth wird.

Doch zum TOPWOM hat dies leider nicht gereicht. Auf den TOPWOM des Monats April wurde MR. WOM durch eine Morgenmeldung bei seinem Lieblingsradiosender FM4 über die Obststadt Wiener Neustadt aufmerksam.

Im Rahmen der Radioreportage wurde auch das „Incredible Edible“ Projekt erwähnt, das Pate bzw. Vorbild für die Obststadt stand.

Bei beiden Projekten geht es darum, den urbanen Raum als Anbaufläche für Obst und Gemüse für alle Bürger wieder zu erschliessen. Die Projekte sind aus Initiativen von und für Bürger entstanden, bei der jeder Bürger im ungenutzen öffentlichen Raum von Städten Obst und Gemüse anbauen und ernten kann. Die Projekte werden durch den Community-Gedanken getragen und nutzen die Macht der Mundpropaganda. Wie gross die Word of Mouth Power ist, zeigt der Ausbreitungs-Erfolg der „Incredible Edible“ Bewegung: In Todmorden gestartet gibt es mittlerweile in ganz England und vielen Teilen Frankreichs Incredible Edible Projekte.

KarteWie eine aktuelle Karte zeigt, verbreitet sich die Bewegung neben Frankreich aktuell in Deutschland (mit Projekten u.a. in Andernach, Österreich und hat auch schon in der Schweizer Romandie Fuss gefasst, u.a. in Le Locle.

Hier geht´s zur Karte mit allen Incredible Edible Projekten weltweit.

Pam Warhurst, eine der Gründerinnen von „Incredible Edible“, benennt im TED-Video einige der Erfolgsfaktoren, die den WOM Effekt gut erklären:


Hier der Link zum Video des sehr „wommable“ Vortrages von Pam Warhurst.

No NOWOM this month?

Oh doch, leider gab es auch einen NOWOM im April. Auch wenn die Verwendung eines Lieblingsparfums durch den Vater ein NoGo ist, ist das noch lange kein Grund für den NOWOM des Monats, es zeigt allerdings, dass positives Word of Mouth sich bei Trend- und Modeprodukten schnell in´s Gegenteil kehren kann, wenn aus einem Trend eine Mainstream-Nutzung der Massen wird.


Der NOWOM des Monats ist jedoch wesentlich schlimmer und dreht sich diesmal um die bezahlten Fake Reviews von Samsung. Da das Thema umfassender ist, wird der NOWOM des Monats April in einem separaten Artikel behandelt, der in Kürze folgt.

Was wird der #TOPWOM und #NOWOM des Monats Mai ?!

Was wird der TOPWOM und NOWOM nächsten Monat? Was denkt ihr – habt Ihr Vorschläge? Dann bitte hier im Blog posten oder twittern an #TOPWOM oder #NOWOM. Aus allen Vorschlägen wählt MR. WOM dann den TOPWOM und NOWOM des Monats Mai aus, das Ergebnis wird dann Ende Mai veröffentlicht.

English Summary

Talkable stories, topics that work well as conversation starter and an engaged community, that spread the word, are the reasons why the Incredible Edible project of Todmorden  – a movement of citizens to use public space for the social urban gardening of fruits and vegetables in Northern England, that spreads now by Word of Mouth all over the World – became the TOPWOM of this month April.

The NOWOM this month was generated by Samsung´s paid fake reviews on competitors products. Cause of it´s relevancy for the future of WOM, it needs an extra article on its own to be discussed – this article will follow soon on this blog.

Call for the TOP & NOWOM of May: What will be most talkable, what will be not “wommable” next month? You have any suggestions? Post them via Twitter with #TOPWOM or #NOWOM or by comment in this blog.

 

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